Amerika in Berlin

Die Graduate School of North American Studies an der Freien Universität lädt zur Konferenz

Nr. 196/2008 vom 24.06.2008

Wie kann ein so heterogenes Land wie die USA, das sich aus Einwanderern aller Kontinente, aus Menschen aller Hautfarben und Religionen zusammensetzt, bestehen, ohne an seinen Widersprüchen zu zerbrechen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der internationalen Konferenz „Divided we stand – united we fall: Perspectives on Inclusions and Exclusions in America“, die die Graduate School of North American Studies an der Freien Universität am 27. und 28. Juni veranstaltet. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Themen der Konferenz, die von Doktoranden der Graduate School organisiert wird, sind Immigration, Patriotismus, Kulturkriege und Militarismus in den USA. Die Teilnehmer kommen aus Europa und den USA, aus Ägypten, Australien, China, dem Iran und Taiwan. Sie vertreten verschiedene geistes- und sozialwissenschaftliche Fachrichtungen. Gastvorträge halten die Politikwissenschaftlerin Saskia Sassen (Columbia University) und die Literaturwissenschaftler Hortense Spillers (Vanderbilt University) und Walter Benn Michaels (University of Illinois).

Die Konferenz ist nach den Vorträgen des ehemaligen Bundesaußenministers Joschka Fischer und des US-amerikanischen Ökonomen und Kolumnisten Paul Krugman die dritte öffentliche Veranstaltung der Graduate School of North American Studies. Die Graduiertenschule, die am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin angesiedelt ist, wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder bewilligt.

Zeit und Ort:

  • 27./28. Juni, John-F.-Kennedy-Institut, Lansstr. 5-9, 14195 Berlin

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