ernissage im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Motive der „schönsten Landschaft auf Erden“

Nr. 264/2006 vom 24.11.2006

Die Ausstellung „China-Bilder“ des Malers Fritz Kreidt wird am 29. November 2006 um 18 Uhr feierlich im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin eröffnet. Die Werke Kreidts entstanden anlässlich seiner Reise in die südchinesische Gegend Guangxi mit ihrer weltberühmten Karst-Landschaft. Die Bilder werden bis zum 30. Januar 2007 zu sehen sein.

Guangxi wird in China die „schönste Landschaft auf Erden“ genannt. Die Kombination von bizarren Felsen und wasserreichen Tälern in subtropischem Klima ist von Dichtern aller Jahrhunderte gepriesen und in unzähligen Tuschmalereien verewigt worden. Fritz Kreidt nähert sich der einzigartigen Landschaft als ein Künstler, den das Spannungsfeld von Kulturlandschaft und Natur interessiert. Er präsentiert seine Ölbilder sowie Kohle- und Pastellzeichnungen als realistische Widerspiegelungen des heutigen China.


Fritz Kreidt wurde 1936 in Essen geboren. Von 1955 bis 1960 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei Otto Coester und George Meistermann. Seit 1967 lebt er in Berlin. Bislang war Kreidt vor allem für seine Arbeiten über die Industrielandschaft der DDR und seine Berliner Baustellenbilder bekannt.

Ort und Zeit:

  • Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Goßlerstraße 2–4, 14195 Berlin
  • Ausstellung „Fritz Kreidt – China-Bilder“, 30. November 2006 bis 30. Januar 2007, Montag bis Donnerstag, 14 bis 18 Uhr
  • Vernissage am Mittwoch, 29. November 2006 um 18 Uhr

Weitere Informationen

Dagmar Yü-Dembski, Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-72881, E-Mail: info@konfuziusinstitut-berlin.de

Im Internet unter:

www.konfuziusinstitut-berlin.de/html/de/ausstellungen/index.html