Erstmalig nehmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Georgien und Kasachstan an dem Programm der Internationalen Parlaments-Praktika (IPP) teil

Nr. 37/2005 vom 09.03.2005

Am Donnerstag, dem 10. März, um 17.00 Uhr werden 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Internationalen Parlamentspraktikum-Programms (IPP) feierlich im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin begrüßt. Unter ihnen werden erstmals auch junge Georgier und Kasachen sein. Sie werden willkommen geheißen von der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Dr. Susanne Kastner. Zur Eröffnung des IPP-Programmjahres 2005 sprechen außerdem Wolfgang Börnsen, Vorsitzender der Kommission des Ältestenrates für internationale Austauschprogramme, und der Vizepräsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Werner Väth.

Das Programm der Internationalen Parlaments-Praktika (IPP) steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages. Seit mehreren Jahren wird das Program erfolgreich in Kooperation von Bundestag und den Berliner Universitäten FU, HU und TU organisiert und durchgeführt.

Das IPP-Programm ermöglicht jungen Menschen aus mittlerweile 21 Ländern 5 Monate praktischer Mitarbeit im Büro eines Bundestagsabgeordneten. Die Teilnehmer erhalten während dieser Zeit wichtige Einblicke in das parlamentarische System der Bundesrepublik Deutschland. Einen grundlegenden Überblick über das wirtschaftliche, kulturelle und politische Leben in Deutschland vermitteln zu Beginn des Praktikums die politischen Stiftungen. Ergänzend dazu werden die Stipendiaten an einem begleitenden wissenschaftlichen Programm teilnehmen, das von den drei Berliner Universitäten organisiert und durchgeführt wird.

Ort:

Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin, U-Bhf. Thielplatz

Weitere Informationen

Ulrike Schenkelberg, Humboldt-Universität zu Berlin / Amt für Internationale Angelegenheiten, Tel.: 030/ 2093 2361 und im Internet: http://www.bundestag.de