Bibliotheken in den Vereinigten Staaten

Veranstaltung im Amerika-Haus am 30. April von 10.00 bis 16.30 Uhr

Nr. 63/2004 vom 16.04.2004

Die neue Veranstaltungsreihe des Weiterbildungszentrums der Freien Universität Berlin „Wie arbeiten Bibliotheken in anderen Ländern?“ wird am 30. April fortgesetzt. Thema der Tagung sind die „Bibliotheken in den Vereinigten Staaten: Cooperation and Partnership in American Libraries: Serving the Library Users of Today - and Tomorrow“. Die Veranstaltung wird von der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika finanziert. Sie ist gebührenfrei. Die Veranstaltungsreihe hat am 6. Februar 2004 mit dem Informationsseminar „Bibliotheken in Finnland“ begonnen.

Ziel der Veranstaltung ist es, über den „Tellerrand“ Deutschlands hinaus zu blicken und Aspekte, Ziele und Probleme der bibliothekarischen Arbeit in anderen Ländern kennen zu lernen – diesmal in den Vereinigten Staaten. Teil des Programms im Amerika-Haus wird eine deutsch-amerikanische Video-Konferenz sein. Die Vorträge werden teils in deutscher, teils in englische Sprache gehalten.

Bei der Veranstaltung, moderiert von Prof. Hans-Christoph Hobohm, FH Potsdam, wirken mit Mike Keller, University Librarian, Director of Academic Information Resources, Stanford University; Chuck Henry, Ph.D, Vice President and CI, Rice University; Dr. Diann Rusch-Feja, International University Bremen; William Lefurgy, Library of Congress; Paul Ulrich, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, außerdem Holly Murten und Nancy Rajczak von der US-Botschaft.

Schriftliche Anmeldung erforderlich unter E-Mail: avdh@zedat.fu-berlin.de

Ausführliches Programm auf der Homepage des FU-Weiterbildungszentrums:

http://www.fu-berlin.de/weiterbildung

Ort und Zeit:

  • Amerika-Haus, Hardenbergstr. 24, 10623 Berlin
  • Freitag 30. April von 10.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Informationen

Dr. Rolf Busch, Tel.: 030/838-51414