"Der Stand der EU-Beitrittsverhandlungen aus Sicht der Kandidaten”

Podiumsdiskussion am Freitag, dem 1. Juni 2001 um 14.00 Uhr

Nr. 116/2001 vom 31.05.2001

Morgen diskutieren Vertreter Polens, Tschechiens, der Türkei und Zyperns Probleme der bevorstehenden Erweiterung der Europäischen Union aus ihrer Sicht. Der polnische Gesandte, U. Palasz, der Gesandte Tschechiens, M. Cerny, der 1. Botschaftssekretär der türkischen Botschaft, E. Ozoral und der zypriotische Botschaftssekretär, M. Koumides, erörtern die Standpunkte ihrer jeweiligen Heimatländer.

Diese aktuelle Diskussion setzt die seit Sommer 1998 im Jean-Monnet-Centre of Excellence der Freien Universität Berlin stattfindende Vortragsreihe mit Wissenschaftlern, Politikern, Diplomaten und Publizisten fort. Ziel ist eine öffentliche Debatte mit den Bürgern und Vertretern Europas über dessen Gegenwart und Zukunft.

Das Jean-Monnet-Centre wurde nach dem ehemaligen stellvertretenden Generalsekretär des Völkerbundes (in den frühen 20er Jahren) benannt, der sich nach dem Krieg verstärkt der europäischen Einigung widmete. Er war u.a. Präsident der Hohen Behörde der Montanunion und gründete 1955 das Aktionskomitee der Vereinigten Staaten von Europa.

Diese Diskussionsveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Austria-Illinois-Programm, der Universität Stettin/Polen und der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin statt.

Ort:

Otto-Suhr-Institut, Ihnestr. 21, Raum A, 14195 Berlin, U-Bhf. Thielplatz

Weitere Informationen

Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften, Jean Monnet Centre of Excellence, im Internet: http://www.polwiss.fu-berlin.de, Dr. Ulrich Brückner (Jean-Monnet-Chair), Tel.: 030/838-56275, E-Mail: ulib@zedat.fu-berlin.de