Die Freie Universität steckt ihre Entwicklungsziele

Einladung zur Pressekonferenz am 1. März 2000

Nr. 39/2000 vom 24.02.2000

Das Präsidium der Freien Universität Berlin hat Anfang des Jahres mit allen Fachbereichen der FU Berlin Zielvereinbarungen geschlossen. Die FU Berlin ist damit die erste deutsche Universität, die Zielvereinbarungen als Instrument der Strukturentwicklung einsetzt. In Informationsgesprächen mit den Fachbereichen, die den Vereinbarungen vorausgingen, offenbarten sich sehr detailliert interdisziplinäre Entwicklungspotentiale, aber auch Schwächen. Diese Bestandsaufnahmen bilden künftig die Einscheidungsgrundlage für profilbildende Maßnahmen in Forschung und Lehre. Sie werden insbesondere die Berufungspolitik der nächsten Jahre nachhaltig beeinflussen, wenn ca. 50 freiwerdende Professuren neu zu besetzen sind.

Weitere Details zur Umsetzung der Zielvereinbarungen wird Ihnen der Erste Vizepräsident der FU Berlin, Prof. Dr. Dieter Lenzen, in einer Pressekonferenz am Mittwoch, dem 1. März, 11.00 Uhr, im Präsidialamt der FU Berlin, Großer Sitzungssaal (Raum 101), 1. Stock, Kaiserswerther Str. 16-18, Berlin-Dahlem, erläutern.

In der Pressekonferenz werden der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft, Prof. Dr. Georg Schreyögg, der Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften, Prof. Dr. Gert Mattenklott, und der Dekan des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie, Prof. Dr. Konrad Seppelt, die Zielvereinbarungen für ihre Bereiche vorstellen und öffentlich unterzeichnen. Frank-Uwe Fuhrmann und Michael Wilmes vom Projekt "Hochschulinterne Steuerungsmodelle" stehen mit weiteren Informationen zur Verfügung. Das von der Volkswagenstiftung geförderte Projekt ist an der Entwicklung der Zielvereinbarungen maßgeblich beteiligt.