Nobelpreisträger-Symposium

Berlin, 24.06.2005

Nobelpreisträger-Symposium "Originality and Creativity in the Sciences"

Wie viel Originalität und Kreativität steckt in der Wissenschaft? Welche Dynamik treibt Forscher zu immer neuen Ideen und Entdeckungen? Die Freie Universität Berlin veranstaltet zu diesen Fragen gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft das Symposium "Originality and Creativity in the Sciences" mit Nobelpreisträgern aus den Bereichen Physik und Chemie anlässlich des Einsteinjahres 2005.

Die Nobelpreisträger Paul J. Crutzen, Ivar Giaever, Sir Harold W. Kroto, Roderick MacKinnon und Kary Mullis diskutieren die Dynamik und den Prozess von Kreativität und Originalität. Das Symposium wird von Terry Sharrer moderiert.

Eingeleitet wird das Symposium durch die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die  zu Beginn der Reden der Key Note Speakers zu  „Germany as a Nation of Ideas" spricht. Ihr folgen Präsentationen über Albert Einstein und Max Born. Sir John Maddox, ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift „Nature“ beginnt mit einem Vortrag zu „Science is an Imaginative Pursuit“. Ihm folgt der Mediziner Gustav Born, Sohn des Physik-Nobelpreisträgers Max Bor, zu „Diffidently: Some Unoriginal Thoughts on Originality“ vom William Harvey Research Institute in London.