Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Als international renommierte Forschungsuniversität ist die Freie Universität Berlin Teil der breit gefächerten und differenzierten deutschen Forschungs- und Innovationslandschaft. Hierzu tragen neben den Universitäten insbesondere die Einrichtungen der vier großen außeruniversitären Forschungsorganisationen bei.

Außeruniversitäre Forschungsorganisationen

Für die Forschung an der Freien Universität Berlin sind die Kooperationen mit den acht regionalen Max-Planck-Instituten von besonderer Bedeutung:

und mit den großen in der Region angesiedelten Helmholtz-Einrichtungen

Ebenso wichtig sind die Kooperationen mit den hier ansässigen Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Hierzu zählen das:

Auch durch Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, etwa das Deutsche Archäologische Institut oder das Bundesinstitut für Risikobewertung sowie Forschungseinrichtungen in anderer Trägerschaft wie:

bietet die Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg ein einzigartiges Spektrum außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und damit Kooperationsmöglichkeiten für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin.

Die Kooperationsformen reichen von der gemeinsamen Bearbeitung von Forschungsfragen in großen Verbünden, zum Beispiel in den Exzellenzclustern TOPOI und Languages of Emotion, über die Zusammenarbeit bei der Ausbildung und Förderung von Doktorandinnen und Doktoranden, zum Beispiel in den Graduiertenschulen Berlin Mathematical School und Muslim Cultures and Societies.

Außerdem zählen dazu Graduiertenformate der außeruniversitären Einrichtungen, gemeinsame Lehraktivitäten und Betreuungsleistungen, gemeinsame Forschergruppen und Berufungen sowie Sonder- und Honorarprofessuren für Mitglieder der außeruniversitären Einrichtungen an der Freien Universität. 

Letzte Aktualisierung: 22.09.2011