Chinesische Kooperationen

© Kimiko Suda
© Kimiko Suda

Zusammenarbeit in Drittmittelprojekten:

  • Guangzhou: Sun Yat-sen Universität
  • Hong Kong: Chinesische Universität von Hong Kong
  • Nanjing: Universität
  • Peking (Beijing): Chinesische Akademie der Wissenschaften; Tsinghua Universität; Universität; Chinese Academy of Governance
  • Shanghai: Fudan Universität
  • Tianjin: Universität

Schwerpunkte:

In Zusammenarbeit mit verschiedenen chinesischen Wissenschaftseinrichtungen werden geowissenschaftliche Forschungen zu Klima und Umwelt und zur Paläontologie durchgeführt.

Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungen bauen gemeinsam mit verschiedenen Partnerinstitutionen ein Global Humanities Research Net auf, das die Dynamik kultureller Veränderungs- und Innovationsprozesse nach historischen Zeiträumen und Orten erforscht. Seit 2012 kooperiert die durch die Exzellenzinitiative geförderte Graduate School of East Asian Studies mit ostasiatischen Wissenschaftseinrichtungen, darunter mit fünf aus China.

Im Bereich der Veterinärphysiologie werden langfristige Kooperationen auch zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgebaut.

Das 2015 eröffnete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Chinesisch-Deutsche Wissenschaftsforum fördert den wissenschaftlichen Austausch in den Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften.

Darüber hinaus unterstützt der Deutsche Akademische Austauschdienst der Freien Universität Berlin den Ausbau ihres Netzwerkes der strategischen Partnerschaften. Sie wird unter dem Dach der neuen „University Alliance for Sustainability“ gemeinsam mit ihren vier strategischen Partneruniversitäten das Thema „Nachhaltigkeit“ als Querschnittsthema für die Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Campus-Management verfolgen. Strategische Partnerin der Freien Universität Berlin in China ist hierfür die Universität Peking (Beijing).

Informationen: