- Forschungsförderung
- Drittmittelverwaltung
- Vertragsmanagement
- Forschungsdatenbank
- Wissenschaftspräsentation
- Gründungsförderung
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Patent- und Lizenzberatung
Der Patent- und Lizenzservice der Freien Universität Berlin berät Erfinder und Erfinderinnen dieser Universität und ist zusammen mit der Patentverwertungsagentur ipal GmbH zuständig für die kommerzielle Verwertung von Erfindungen. Das Dienstleistungsangebot auf dem Gebiet der Patent- und Lizenzberatung umfasst:
- Persönliche Beratung von Erfindern und Erfinderinnen der Freien Universität in allen Fragen des Schutzes und der Verwertung von Erfindungen
- Allgemeine Informationen zu gewerblichen Schutzrechten
- Unterstützung bei der Ausarbeitung der Erfindungsmeldung
- Bewertung von Erfindungen hinsichtlich Patentfähigkeit und Verwertungschancen
- Ausarbeitung geeigneter Patentierungs- und Verwertungsstrategien
- Schutzrechtsanmeldungen (in Zusammenarbeit mit Patentanwälten)
- Marketing und Lizenzierung von Patenten
- Gestaltung und Verhandlung von Lizenzverträgen
- Überwachung der Lizenzverträge und Weiterleitung der Lizenzeinnahmen an die Erfinder und Erfinderinnen
Verfahren:
- Eingang einer Erfindungsmeldung, bzw. der Erfinder oder die Erfinderin meldet sich beim PULS zu einer Beratung.
- Die Erfindungsmeldung wird auf Vollständigkeit geprüft und an die Patentverwertungsgesellschaft ipal weitergeleitet.
- Die ipal prüft auf Neuheit, erfinderische Höhe und kommerzielles Verwertungspotential.
- Es beginnen sofort Verwertungsbemühungen.
- Bei einer negativen Empfehlung der ipal prüft die Freie Universität Berlin nochmals und meldet in Abstimmung mit dem Erfinder gegebenenfalls selbst ein Patent an.
- Wenn die ipal die Verwertbarkeit der Erfindung negativ einschätzt, wird die Erfindung dem Erfinder oder der Erfinderin freigegeben.
Weitere wichtige Informationen:
Vordrucke und Formulare:
- Erfindungsmeldungsformular (Dateidownload: doc und pdf)
- Anmerkungen zum Erfindungsmeldungsformular
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Ansprechpartnerin: |
Die Patentverwertung im Verbundprojekt "Verwertungsförderung" wird finanziell vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt. |
Stand 19.01.2012

