Newsletter zur Forschungsförderung - Ausgabe vom 25.11.2016

27.10.2016

Inhalt

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Gerda Henkel Stiftung

Verschiedene Mittelgeber

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Europäische Union

Expertenaufrufe und Konsultationen der Europäischen Kommission

Stipendien, Fellowships

Preise und Wettbewerbe

Austausch Wirtschaft - Wissenschaft

Alle derzeit aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung

Allgemeine Hinweise

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Schwerpunktprogramm 1757: Functional Specialisations of Neuroglia as Critical Determinants of Brain Activity

The human brain is an extraordinary complex structure, consisting of about 80 billion neurons, connected by numerous synapses, and of an equal number of neuroglial cells. The latter, subdivided into astrocytes, oligodendrocytes, radial glia and NG2 cells, execute essential brain functions among them metabolic support, ion homeostasis and synaptic modulation. In contrast to neurons, each class of macroglia has been usually considered a largely homogeneous cell population. Recent research, however, has provided strong evidence that this picture is entirely wrong.

The primary goal of the Priority Programme is to understand glial cell specialisation and to elucidate its role in the mammalian brain. Specifically, the following questions shall be addressed:

  • What defines functional heterogeneity of macroglial cells and where does it occur?
  • What are the mechanisms that generate heterogeneity?
  • What are the consequences of glial heterogeneity for brain function?
Termin: 31.01.2017
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Jan Kunze, Tel.: 0228/885-2297, Anna Stinner, Tel.: 0228/885-2169
Kontakt: jan.kunze@dfg.de, anna.stinner@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nutzbarmachung und Nachhaltigkeit von Forschungssoftware

Ziel der Ausschreibung sind Aufbau und Erprobung von Infrastrukturen, um Forschungssoftware für einen größeren Anwenderkreis nutzbar zu machen und nachhaltig anzubieten. Die Vorhaben sollen als Best-Practice-Beispiele eine positive Signalwirkung für die wissenschaftliche Softwareentwicklung und für Infrastruktureinrichtungen haben.

Zur Nutzbarmachung einer Forschungssoftware sind die hierzu notwendigen Anpassungen, nutzerorientierten Weiterentwicklungen und qualitätssichernden Maßnahmen an der Forschungssoftware selbst ebenfalls förderfähig. Ziel hierbei ist die Verbesserung der Nutzbarkeit von Software vor dem Hintergrund fachspezifischer Anforderungen.

Termine: 01.02.2017 (Absichtserklärung), 04.04.2017 (Antrag)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Matthias Katerbow, Tel.: 0228/885-2358
Kontakt: matthias.katerbow@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ausbau der China-Kompetenz an deutschen Hochschulen

Wesentliche Grundlage für erfolgreiche wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperationen mit chinesischen Partnern ist eine ausreichende China-Kompetenz der deutschen Partner. Diese beinhaltet neben auf China bezogenen Fachkenntnissen auch das Basiswissen zu Wirtschaft, Politik, moderner Geschichte und Gesellschaft sowie fremd­sprachliche und interkulturelle Kompetenz. Zielgruppe der Maßnahme können neben Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen/-wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter oder die Hochschulleitung an deutschen Hochschulen sein.

Gefördert wird die Umsetzung von detaillierten, innovativen Konzepten. In den Konzepten muss überzeugend dargelegt werden, welche Maßnahmen zur Stärkung der China-Kompetenz an der Hochschule ergriffen werden sollen. Die Konzepte sollen im Idealfall die gegebenenfalls an der Hochschule bestehenden chinabezogenen Maßnahmen bündeln, aufeinander abstimmen und durch neue Instrumente sinnvoll ergänzen. Auch eine stärkere deutschlandweite Ver­netzung der China-Aktivitäten und eine Vernetzung mit bestehenden China-Kompetenz-Zentren sind erwünscht.

Termin: 15.02.2017
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Nicola Hartlieb, Tel.: 0228/38 21-14 09, Petra Bauer, Tel.: 0228/38 21-14 04
Kontakt: Nicola.Hartlieb@dlr.de, Petra.Bauer@dlr.de
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Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers an deutschen Hochschulen - "Innovative Hochschule"

Gefördert werden Vorhaben zur Umsetzung der Transferstrategie für die Profilierung der gesamten Hochschule oder in thematischen Schwerpunkten im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer.

Die zu fördernden Vorhaben müssen in eine kohärente Transferstrategie der Hochschulen eingebunden sein, gemeinsame fachliche Schwerpunkte der Hochschule und ihrer Partner, Stärken und Schwächen vorhandener Transferstrukturen und -aktivitäten sowie Bedarfe, Beiträge und die Bereitschaft zur längerfristigen Zusammenarbeit der Kooperationspartner adressieren. Denkbare Vorhaben für die Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft sind in diesem Zusammenhang strategische Maßnahmen, strukturelle Maßnahmen und Umsetzungsprojekte. Die Förderinitiative ist insbesondere offen für die Einführung wirksamer und innovativer Kooperations- und Transferformen.

Termin: 28.02.2017
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich TRI, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Dr. Dieter Labruier, Tel.: 024 61/61-97 81
Kontakt: ptj-tri3@fz-juelich.de
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Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen

Die Förderung hat zum Ziel, übertragbare Werkzeuge und Modelle für eine humane Arbeitsgestaltung und -organisation in und mit den Unternehmen zu entwickeln. Die Verwertbarkeit und die Übertragbarkeit muss dargestellt werden.

Das wissenschaftliche Projekt umfasst folgende drei Aufgabenbereiche:

  • Forschung: Verknüpfung der Handlungsbereiche der Förderrichtlinien und Zusammenführung zu einem integrierten Gesamtbild auf der Grundlage eigener konzeptionell, empirisch und international angelegter Expertise(n). Synthese der Ergebnisse aus den laufenden Vorhaben.
  • Monitoring, Analyse und Auswirkung: Aus der kontinuierlichen Beobachtung der Ergebnisse in den Verbünden und den Entwicklungen im Förderschwerpunkt gewonnener Erkenntnisse, sollen in wissenschaftliche und ökonomische Fachdiskussionen eingebracht werden. Die dazu notwendige Aufbereitung in Fachartikeln, Tagungsbeiträgen etc. der projektübergreifenden Schlussfolgerungen dient dem Anschluss an wissenschaftliche und ökonomische Diskussionen zu Innovationspotenzialen und der möglichen Entscheidungs- und Handlungsbedarfe im Forschungsfeld.
  • Transfer: Hierdurch ermöglicht das Projekt den Transfer der Einzelergebnisse in einen breiten wissenschaftlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Diskurs und stärkt gruppenübergreifende Zusammenarbeit der relevanten Akteure beispielsweise durch regelmäßige Treffen, Workshops und Tagungen; Verbreitung der innerhalb des Projekts erarbeiteten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen durch regelmäßige Veröffentlichung der Ergebnisse, Teilnahme an einschlägigen Fachmessen sowie Durchführung einer Abschlussveranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse des Förderschwerpunkts
Termin: 01.06.2017
Adresse: Projektträger Karlsruhe (PTKA), Karlsruher Institut für Technologie, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, Dr. Paul Armbruster, Tel.: 0721/6 08-2 62 09
Kontakt: paul.armbruster@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutsch-Israelische Kooperation in der Angewandten Nanotechnologie

Gefördert werden Verbundprojekte in der Angewandten Nanotechnologie in folgenden thematischen Bereichen:

a. Neue Fertigungsverfahren mit verbesserter Ressourcennutzung für das Design, die Herstellung und die Vermessung lokaler funktionaler Oberflächen und strukturierter Schichten.
b. Neue Produktionsausrüstungen zur ressourceneffizienten Herstellung lokaler funktionaler Oberflächen.
c. Nanomaterialien mit einem Fokus auf Graphene bzw. Graphen-ähnliche Materialien (z. B. Kohlenstoff-Nanoröhren, Chalkogenide-Materialien) für industrielle Anwendungen.
d. Nanobasierte Energieressourcen, Batterien, Photovoltaikzellen, etc.
e. Photonik: Industriegeführte Projekte auf dem Gebiet der integrierten Mikrophotonik mit Anwendungen in Metrologie, Bildgebung und Sensorik sowie Biophotonik.
f. Biomedizinische Technologien: medizinisch, biologisch, lab-on-a-chip, Einzelzellen, Einzelmoleküle, low-quantity Tests, Hochdurchsatz-Methoden, Methoden zur Zellsortierung, 3-D-Bildgebung und Diagnostik basierend auf ­Mikrofluiden.
g. Nanobezogene Methoden für Nervenzellen und andere Gewebetypen (Wachstum und Entwicklung).
h. Nanopartikel und Nanostrukturen für Wirkstofffreisetzung, Pathogen-Technologie, Krankheitsprävention und Infektionsprävention.

Termin: 28.02.2017
Adressen pro Themenfelder:
  • Themenfelder a und b: Karlsruher Institut für Technologie, Projektträger Karlsruhe, Dipl.- Ing. Stefan Scherr, Tel.: 0721/60 82 52 86, stefan.scherr@kit.edu
  • Themenfelder Buchstabe c und d: Projektträger Jülich (PtJ), Bereich NMT, Dr. Cora Helmbrecht, Tel.: 02461/6 19 67 90, c.helmbrecht@fz-juelich.de
  • Themenfeld Buchstabe e – Photonik: VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Photonik, Optische Technologien, Dr. Christian Flüchter, Tel.: 0211/6 21 42 61, fluechter@vdi.de
  • Für die weiteren Themenfelder: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Projektträger (DLR Projektträger),(Europäische und internationale Zusammenarbeit), Dr. Hans-Peter Niller, Tel.: 0228/38 21 14 68, Hans-Peter.Niller@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung hat das Ziel, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und weitere Akteure haben sich hierzu in den vergangenen Jahren vielfältig in erfolgreichen regionalen und nationalen Clustern und Netzwerken organisiert. Komplexe Forschungsfragen und Innovationsthemen werden heute allerdings zunehmend arbeitsteilig mit internationalen Partnern weltweit angegangen.

Mit dieser Maßnahme sollen herausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische ­Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

Es sind zwei Förderphasen vorgesehen:

  • Im Rahmen einer ersten maximal zweijährigen Konzeptionsphase soll ein Konzept zur Internationalisierung erarbeitet werden.
  • In einer maximal dreijährigen Umsetzungsphase werden dann die deutschen Akteure der Spitzencluster, Zukunfts­projekte und vergleichbaren Netzwerke im Rahmen von bis zu drei zur Umsetzung des Internationalisierungskonzepts entwickelten Kooperationsprojekten gefördert.
Termin: 15.09.2017
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich TRI, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Dr. Florian Welter, Tel.: 024 61/61-90 51
Kontakt: f.welter@fz-juelich.de
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"Migration und gesellschaftlicher Wandel" im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms "Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften"

Die Frage nach den Folgen von Migration für die deutsche Gesellschaft ist nicht zuletzt angesichts der stark gestiegenen Flüchtlingszahlen vordringlich. Ihre Beantwortung wird sowohl die Bundesrepublik Deutschland als auch die Europäische Union in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen.

Themenfelder der Förderung:

Themenfeld I: Diversität und kultureller Wandel durch Zuwanderung
Themenfeld II: Diversität und institutioneller Wandel durch Zuwanderung

Termin: 01.03.2017
Adresse: DLR Projektträger Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Jonas Keller, Tel.: 0228/38 21-11 38, Dr. Gaia di Luzio, Tel.: 0228/38 21-19 96
Kontakt: jonas.keller@dlr.de, gaia.diluzio@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschungsverbünden zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen

Die Zahl geflüchteter Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, hat stark zugenommen. Viele der betroffenen Menschen haben durch Bürgerkrieg, Terror und Verfolgung im Heimatland und während ihrer Flucht traumatische Erfahrungen gemacht. Aber auch die Lebensbedingungen im Ankunftsland, etwa der Verlust der sozialen Bindungen und die Ungewissheit über das Bleiberecht, stellen zusätzliche psychische Belastungen dar.

Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde, die Kompetenzen in den Bereichen der klinischen Forschung und der Versorgungsforschung bündeln. Die Verbünde sollen Fragestellungen bearbeiten, die einen hohen Wert für die Diagnose, Therapie oder Prävention von psychischen Störungen und Belastungen bei geflüchteten Menschen haben und die sinnvoll nur in Kooperation mehrerer Arbeitsgruppen bearbeitet werden können.

Termin: 30.03.2017
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Thomas Becker, Tel.: 0228/38 21-16 86
Kontakt: thomas.becker@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Förderung von Innovationen in der Tierhaltung als Beitrag zum Klimaschutz gemäß Pariser Abkommen (COP 21) und zur Anpassung an Klimaänderungen

Gefördert werden innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die Reduktionsschritte im Einklang mit den Klimaschutzplänen darstellen und geeignet sind, die Treibhausgas-Emissionen aus der tierischen Lebensmittelproduktion mittel- bis langfristig effektiv zu senken. Weiterhin sollen Vorhaben gefördert werden, die eine Anpassung der Tierhaltung an das sich ändernde Klima gewährleisten.

Termin: 30.03.2017, 12:00 Uhr (Projektskizzen)
Postadresse: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Projektträger ptble – Innovationsförderung, 53168 Bonn, Dr. Isabel Gussek, Tel.: 0228/6845-3117
Kontakt: innovation@ble.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Innovationen in der Pflanzenproduktion als Beitrag zum Klimaschutz gemäß Pariser Abkommen (COP 21) und zur Anpassung an Klimaänderungen

Gefördert werden innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die im Einklang mit den Klimaschutzplänen die Treibhausgas-Emissionen aus der Pflanzenproduktion effektiv senken. Des Weiteren sollen innovative, ressourcenschonende, technische und nicht-technische Verfahren und Produkte für die Anpassung der Kulturpflanzen an geänderte Klimabedingungen entwickelt werden.

Termin: 30.03.2017, 12:00 Uhr (Projektskizzen)
Postadresse: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Projektträger ptble – Innovationsförderung,  53168 Bonn, Linda Homann, Tel.: 0228/6845-3658, PD Dr. Nazim Gruda, Tel.: 0228/6845-3764
Kontakt: innovation@ble.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Innovationen im Themenbereich Boden als Beitrag zum Klimaschutz gemäß Pariser Abkommen (COP 21) und zur Anpassung an Klimaänderungen

Gefördert werden innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Ertragsfähigkeit der Ressource Boden unter geänderten Klimaverhältnissen langfristig erhalten oder sogar steigern. Grundlage der Forschungsvorhaben sollen daher anwendungsorientierte Strategien und Technologien bilden, die bodenbürtige Treibhausgas-Emissionen reduzieren bzw. vermeiden, die organische Substanz und die Kohlenstoffspeicherfunktion fördern, den Wasserhaushalt der Böden verbessern sowie eine optimierte Bodenbewirtschaftung ermöglichen.

Termin: 30.03.2017, 12:00 Uhr (Projektkizzen)
Postadresse: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Projektträger ptble – Innovationsförderung, 53168 Bonn, Felix von Glisczynski, Tel.: 0228/6845-3416
Kontakt: innovation@ble.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gerda Henkel Stiftung

Sonderprogramm Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen

Das Sonderprogramm "Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen" richtet sich an Forscherinnen und Forscher, die mit Blick auf gegenwärtige Entwicklungen die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler und/oder transnationaler Ebene untersuchen. Gefördert werden historische Studien sowie religions-, kultur- oder politikwissenschaftliche Projekte. Unterstützt werden Vorhaben, die sich den Besonderheiten und Kontexten kultureller und geschichtlicher Rahmenbedingungen und Beziehungen widmen.

Es können Mittel für Forschungsstipendien und zur Durchführung von Forschungsprojekten beantragt werden.  Promotionsstipendien werden im Rahmen des Förderschwerpunktes nur bei Einbindung in ein Forschungsprojekt gewährt.

Termin: 24.05.2017
Adresse: Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf, Thomas Podranski, M.A.
Kontakt: podranski@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Verschiedene Mittelgeber

Research grants in green chemistry for young scientists - UNESCO

The grant programme aims to promote the implementation of innovative research projects in green chemistry by young scientists that respect the 12 principles of green chemistry. Young scientists aged with a PhD degree (or equivalent) in chemistry or its allied areas are invited to compete; the age limit is 39. Successful projects will be selected by an international scientific jury. Grants will be up to US$30,000 and should be awarded for research that may be completed in one year.

Termin: The deadline for submission of applications for this third round of applications is 28 February 2017
Weitere Informationen: Ausschreibung

Full time endowed chairs (professor level) in the priority research themes of A MIDEX (Aix –Marseille, France)

Open call: 2017

Research and Education:

The chairs current main themes in research and teaching tasks are strongly connected to the five priority scientific themes at Aix-Marseille site as described in the A*MIDEX project selected in 2012 and confirmed in 2016 by an international jury committed by the French government in its “Investments for the future” program. (More information on http://amidex.univ-amu.fr/en). These five themes are Energy; Environment; Health and life sciences; Sciences and technologies; Humanities, where Aix-Marseille University and its partners on the site can become leaders at an international level within 10 years in their disciplinary fields.

Management:

The chair holder will lead his/her own research team to be built and to be integrated in an existing large institute/ steady research unit of his/her choice at Aix-Marseille. He/she is expected to assume responsibility for all managerial tasks that are usual to this full professor level position. He/she will benefit from an endowed package including a team start-up budget (post-doctoral and doctoral contracts, operating and equipment costs, missions…).

Requirements:

The candidate should be an outstanding scientist with a track-record in at least one of the previous research themes. Proven experience in teaching would be an asset. The candidate should be able to build and lead a research group, and must be able to raise funds from national, European and International programs. Depending on years of experience the candidate can pretend to a junior or senior chair of excellence.

Organization:

A*MIDEX offers full time endowed chairs as full professors or research directors for 3 years with possibility of a 2-year extension, depending of the achievements of the chair holder on fundraising, publications… Salary, benefits and employment conditions are in accordance with the public agreement for French state-universities and national research institutions.

Termin: The call is open until the end of 2017 for senior or junior outstanding scientists.
Kontakt:
Professor Denis Bertin, vp-amidex@univ-amu.fr
Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Fritz Thyssen Stiftung: Förderung von Projekten

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache und Kultur
  • Querschnittbereich "Bild und Bildlichkeit"
  • Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Querschnittbereich "Internationale Beziehungen"
  • Medizin und Naturwissenschaften
Termin für Projektförderungen: 15. Februar 2017
Adresse: Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln
Weitere Informationen: Auschreibung

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Aktuelle DAAD-Programme

Fördermöglichkeiten des DAAD für Hochschulen

Die Programmlinien der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD stellen deutschen Hochschulen zahlreiche Fördermöglichkeiten bereit.

Hier finden Sie einen Überblick über Fördermaßnahmen, Teilnahme- und Antragsbedingungen, Auswahlverfahren sowie zur Projektdurchführung der einzelnen Programmlinien: https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/de/

Die Förderprogramme richten sich an Hochschulen oder einzelne Institute als Antragsteller. Es handelt sich zum einen um bi- sowie multilaterale Kooperationsprogramme und zum anderen um Programme zur Förderung der Internationalität deutscher Hochschulen, in deren Rahmen die Qualitätsverbesserung von Forschung, Lehre und Betreuung strukturell unterstützt werden. 

Information für die Freie Universität Berlin: Die Beratung zu diesen Programmen erfolgt in Abt. IV der Zentralen Universitätsverwaltung.
Adresse: Deutscher Akademischer Austauschdienst, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Weitere Informationen: https://www.daad.de/de/

Europäische Union

EuroNanoMed III veröffentlicht Ausschreibung “European Innovative Research & Technological Development Projects in Nanomedicine"

Das Ziel des ERA-NETs EuroNanoMed III ist es, innovative Forschungs- und technologische Entwicklungsprojekte im Bereich der Nanotechnologie zu fördern, die Nanotechnologien für die Medizin und die Gesundheitsversorgung nutzbar zu machen. Die Initiative umfasst 25 Partner aus 19 Ländern. EuroNanoMed III baut auf den Erfolgen von EuroNanoMed I und II auf und hat eine Laufzeit von November 2016 bis Oktober 2020.

Projektanträge für die transnationale Ausschreibung müssen mindestens einen der folgenden Bereiche abdecken:

  • regenerative medicine
  • diagnostics
  • targeted delivery systems
Termine: 16.01.2017 (Projektskizzen/Pre-proposals), Bewerber/innen werden bis Ende April über die Bewertung der Projektskizzen informiert.
Abgabetermin für Vollanträge: 09.06.2017
Kontakt bei VDI Technologiezentrum GmbH: Dr. Alexandra Brennscheidt, brennscheidt@vdi.de, Tel.: 0211/6214-561
Weitere Informationen: Ausschreibung

Vorankündigung der 5. transnationalen Ausschreibung der JPI Antimicrobial Resistance (JPIAMR)

Unter dem Titel “Prevention and intervention strategies to control AMR infections” hat die Joint Programming Initiative "Antimicrobial Resistance" (JPIAMR) die fünfte transnationale Ausschreibung für Januar 2017 angekündigt. Die fünfte transnationale Ausschreibung der JPIAMR zielt darauf ab, Vorsorge-, Kontroll- und Interventionsstrategien zu vergleichen, um der Entwicklung und Ausbreitung antimikrobieller Resistenzen (AMR) vorzubeugen. Mit der Ausschreibung soll insbesondere die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet gestärkt werden.

Die Ausschreibung wird die folgenden Forschungsbereiche unterstützen:

  • One Health oriented pilot studies to determine feasibility and protocols for future large scale multi-centre and multi-national studies of different prevention or intervention strategies designed to prevent AMR infections in community, health care, agricultural and environmental settings.
  • Compared effectiveness and economic evaluation of the implementation of new and/or more cost-effective methods for rapid detection and diagnosis of infections by multi-drug resistant microorganisms (MDR) for the purpose of identification of appropriate therapy, transmission routes or early detection of outbreaks in different settings.
  • Investigations of efficacy and effectiveness of behavioural intervention strategies or public awareness strategies aiming at reducing the use and misuse of antibiotics and the development and transfer of AMR.
  • Assessment of new methods to improve and raise hygiene and sanitation standards to reduce infections in health and care settings.

Bei der Begutachtung handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. Die Abgabefrist für die Projektskizzen (Pre-Proposal) der ersten Stufe wird im März 2017, für Vollanträge im Juli 2017 sein.

Weitere Informationen: Vorankündigung der Ausschreibungsrunde

ERA-NET Cofund Electric Mobility Europe (EMEurope)

Vorgesehen ist die Förderung von transnationalen Forschungs- und Innovationsprojekten in den folgenden Handlungsfeldern:

  • Systemintegration,
  • Städtische Lieferverkehre und City Logistik,
  • Intelligente Mobilitätskonzepte,
  • Öffentliche Verkehrsmittel,
  • Verbraucherverhalten und gesellschaftliche Trends.

Ziel ist es, Elektromobilität in Europa weiter voranzubringen.

Termin: 06.02.2017
Weitere Informationen: Ausschreibung

Expertenaufrufe und Konsultationen der Europäischen Kommission

Aktivitäten der Europäischen Kommission

Das Verbindungsbüro der Freien Universität Berlin in Brüssel informiert regelmäßig über Termine, Ausschreibungen, Konsultationen und Veranstaltungen der Europäischen Kommission.

Ausführliche Informationen zu den EU-Aktivitäten finden Sie auf den Webseiten des Verbindungsbüros in Brüssel.
Kontakt: EU-Verbindungsbüro Brüssel, Claudia Siegel, Tel.: +49 30 838 601 81, E-Mail: claudia.siegel@fu-berlin.de

Stipendien, Fellowships

Doktorandenprogramm der Fulbright-Stiftung für die USA

Das Doktorandenprogramm der Fulbright-Stiftung bietet Stipendien für vier- bis neunmonatige Forschungsaufenthalte junger deutscher Nachwuchswissenschaftler/innen in den USA, die in direktem Zusammenhang mit einer bereits begonnenen akademischen Dissertation stehen.

Termin: 15.03.2017
Adresse: Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission, Lützowufer 26, 10787 Berlin, Tel.: 030/28 44 43-42
Weitere Informationen: Ausschreibung

Polonsky Postdoctoral Fellowships at the Van Leer Institute in Jerusalem

Polonsky fellows become part of a vibrant research community in the humanities and social sciences, with the possibility of connecting and collaborating with ongoing projects at the Van Leer Jerusalem Institute. Polonsky fellows have a formal status of Visiting Researchers at the Hebrew University of Jerusalem, including access to university data bases. There is no teaching requirement, although limited teaching arrangements can be made with the Hebrew University if desired. Fellows are expected to do their own research; there is no obligation to find a tutor.

Applicants are expected to submit an original research project in the humanities or social sciences. They may do so even before completing their PhD, so long as by the beginning of the fellowship, in October, they have completed all requirements for their degree.

Termin: 01.02.2017
Adresse: The Polonsky Academy, PO Box 4070, Jerusalem 9104001, Israel, Tel.: +972-2-5605277
Kontakt: miriambd@vanleer.org.il
Weitere Informationen: Ausschreibung

CERN - Fellowship Programme

At CERN, the European Organization for Nuclear Research, physicists and engineers are probing the fundamental structure of the universe. They use the world's largest and most complex scientific instruments to study the basic constituents of matter - the fundamental particles. The particles are made to collide together at close to the speed of light. The process gives the physicists clues about how the particles interact, and provides insights into the fundamental laws of nature. The instruments used at CERN are purpose-built particle accelerators and detectors. Accelerators boost beams of particles to high energies before the beams are made to collide with each other or with stationary targets. Detectors observe and record the results of these collisions.

There are two levels of Fellowship within the programme:

  • The Senior Fellowship Programme, addressed to people with a Ph.D. or at least four years of experience after the degree which gives access to doctoral programmes. In both cases, a maximum of ten years of experience after the degree which gives access to doctoral programmes applies.
  • The Junior Fellowship Programme, for holders of at least a Technical Engineer degree (or equivalent) and at most a M.Sc. degree (or equivalent) with not more than 4 years of experience. Please note that the Junior Fellowship programme is only open to nationals of CERN Member States.
Termin: 28.02.2017
Adresse: CERN, CH-1211 Geneva 23, Tel.: +41 (0)22 766 2662
Kontakt: recruitment.service@cern.ch
Weitere Informationen: Ausschreibung

Internationale Klimaschutzstipendien

Bis zu 20 junge Klimaexpert/innen aus außereuropäischen Schwellen- und Entwicklungsländern, die bereits über erste Berufs- und Führungserfahrung in diesem Feld verfügen, können gefördert werden. Die Bewerber/innen können sich mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen, gesundheitsbezogenen oder gesellschaftlichen Fragestellungen des Klimawandels beschäftigen.

Gemeinsam mit einem Gastgeber werden sie in Deutschland für ein Jahr an einem eigenen, forschungsnahen Projekt im Bereich Klimaschutz arbeiten. Stipendienbeginn ist der 1. März 2018. Die Stipendien werden aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert.

Termin: 01.03.2017
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Referat Presse, Kommunikation und Marketing, Tel.: +49 228 833-257
Kontakt: presse@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preise und Wettbewerbe

Ernst Schering Preis

Die Schering Stiftung fördert im Bereich der Lebenswissenschaften Spitzenforschung in der biologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung und vergibt im Jahr 2017 wieder ihre beiden renommierten Wissenschaftspreise.

Der International ausgeschriebene Ernst Schering Preis für bahnbrechende Forschungsarbeiten, neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin wird mit 50.000 Euro dotiert.

Termin: 03.02.2017 (Nominierung)
Adresse: Ernst Schering Stiftung, Unter den Linden 32-34, 10117 Berlin, Tel.: 030/20 62 29 65
Weitere Informationen: Ausschreibung

Harry Otten Prize: A Prize for Innovation in Meteorology

A substantial part of the national gross product in many countries is weather dependent. National weather services and the private sector have been innovative for more than a century to make better use of our meteorological knowledge. However, large gains are still to be made and the prize encourages individuals and groups to propose ideas how meteorology in a practical way can further move society forward. Meteorology can make society safer, can deliver costs savings, and improve the lives of large groups of people.

The winner of the competition will receive €25,000 in cash and it is also foreseen to grant a lower amount to the second and third prize. Winners will retain full rights to their ideas.

Termin: 10.03.2017
Adresse: Stichting Harry Otten Foundation, Heelsumseweg 27, 6721 GP Bennekom , Niederlande
Kontakt: application@harry-otten-prize.org
Weitere Informationen: Ausschreibung

Anneliese Maier Forschungspreis der Alexander von Humboldt Stiftung

Für den Preis in Höhe von 250.000 Euro können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften aus dem Ausland vorgeschlagen werden, deren bisherige wissenschaftliche Leistungen in ihrem Fachgebiet international anerkannt sind und von deren Forschungskooperation mit Fachkolleginnen und Fachkollegen in Deutschland ein nachhaltiger Beitrag zur weiteren Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland erwartet wird.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden selbst gewählte Forschungskooperationen für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren mit der bzw. dem Nominierenden und / oder Fachkolleginnen bzw. Fachkollegen in Deutschland durchführen.

Termin: 30.04.2017 (Nominierung)
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Auswahlabteilung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung

Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte

Ausgezeichnet wird eine herausragende wissenschaftliche Arbeit, die sich entweder unmittelbar mit dem Wirken und dem Vermächtnis Willy Brandts oder mit einem Kapitel der Zeitgeschichte befasst, das mit seinem Namen und politischen Leben verbunden ist. Die Arbeit soll nicht älter als zwei Jahre und darf bereits veröffentlicht sein; Dissertationen oder Habilitationen müssen zum Zeitpunkt des Einreichens von der jeweiligen Fakultät angenommen worden sein. Volumen: bis 4.000 Euro.

Termin: 01.03.2017
Adresse: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Forum Willy Brandt Berlin, Unter den Linden 62-68, 10117 Berlin
Weitere Informationen: Ausschreibung

Friedmund Neumann Preis der Schering Stiftung

Der Friedmund Neumann Preis wird an für junge Nachwuchswissenschaftler/innen vergeben, die herausragende Arbeiten in der humanbiologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung erbracht haben. Er richtet sich an junge Wissenschaftler/innen, die nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben, mit dem Ziel, exzellente wissenschaftliche Leistung sichtbar zu machen und dadurch die wissenschaftliche Etablierung zu unterstützen.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und ist nicht zweckgebunden. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Termin: 20.01.2017 (Nominierung)
Adresse: Schering Stiftung, Unter den Linden 32-34, 10117 Berlin, Tel.: 030/20 62 29 65
Kontakt: info@scheringstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Holberg International Memorial Prize

The Ludvig Holberg Memorial Fund invites nominations for the Holberg International Memorial Prize for outstanding scholarly work in the academic fields of the arts and humanities, social science, law and theology.

The prizewinner must have had a decisive influence on international research. The prize is NOK 4.5 million (486.300 €).

Termin: 15.06.2017 (Nominierung)
Adresse: Holberg Prize, University of Bergen, Post box 7800, N-5020 Bergen, Tel: +47-55-586992, Solveig Stornes
Kontakt: solveig.stornes@holbergprisen.no
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Studienpreis der Körber Stiftung

Der Deutsche Studienpreis wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs. Alle, die im Jahr 2016 mit einem exzellenten Ergebnis promovieren, können sich um den Deutschen Studienpreis bewerben. Für Beiträge junger Forschung von herausragender gesellschaftlicher Bedeutung vergibt die Körber-Stiftung jährlich Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 25.000 Euro.Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben.

Termin: 01.03.2017
Adresse: Körber Stiftung, Deutscher Studienpreis, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg, Tel.: 040/808192 - 143
Kontakt: dsp@koerber-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung mit Teilnahmebedingungen

Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft

Die Klaus Tschira Stiftung prämiert junge, deutschsprachige Nachwuchswissenschaftler/innen, die ihre herausragenden Forschungsarbeiten interessant und allgemein verständlich beschreiben. Bewerben können sich Promovierende aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik, die im Jahr 2016 ihre Doktorarbeit abgeschlossen haben.

Die besten Artikel werden mit je 5.000 Euro ausgezeichnet und in einer Sonderbeilage der ZEIT veröffentlicht. Jeder/e Bewerber/in kann am zweitägigen Workshop Wissenschaftskommunikation teilnehmen.

Termin: 28.02.2017
Adresse: Renate Ries und Agnes Schulze, Klaus Tschira Stiftung gGmbH, Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, 69118 Heidelberg, Tel.: 06221/533 102/114
Kontakt: kontakt@klaus-tschira-preis.info
Weitere Informationen: Ausschreibung

Austausch Wirtschaft - Wissenschaft

Newsletter von Profund Innovation und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung

Informationen über Förderprogramme und aktuelle Projekte aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer sowie Veranstaltungshinweise und Einladungen bietet der monatliche Newsletter von Profund Innovation.

Zur Anmeldung für den monatlichen Newsletter

Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

Durch Validierung werden die Innovationspotenziale von Forschungsergebnissen systematisch nachgewiesen und mögliche Anwendungsbereiche erschlossen. Mit der Fördermaßnahme VIP+ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren mit bis zu 1,5 Millionen Euro (maximal 500.000 Euro pro Jahr). VIP+ legt dabei einen breiten Innovationsbegriff zugrunde, der technologische und gesellschaftliche Innovationen gleichermaßen adressiert. Voraussetzung für die Förderung ist u.a. die Einbindung von Innovations-Mentorinnen oder -Mentoren und ggf. weiteren Akteuren mit Erfahrungswissen aus erfolgreichen Innovationsprozessen. So soll sichergestellt werden, dass sich die geförderten Vorhaben an den Erfordernissen der anschließenden wirtschaftlichen Verwertung bzw. gesellschaftlichen Anwendung orientieren. Die Maßnahme ist für alle Fachrichtungen offen. Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Termin: fortlaufend
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung unterstützt die Gründung von technologieorientierten Unternehmen. Antragsberechtigt sind neu gegründete, technologieorientierte Unternehmen mit einem geplanten Innovationsvorhaben („FuE-Ankerprojekt“) und dem Sitz in Berlin. Sie dürfen maximal 6 Monate alt sein, um die Förderung aus der Frühphase 1 in Anspruch zu nehmen, oder maximal 18 Monate existieren, sofern nur die Förderung aus der Frühphase 2 beantragt wird. Die Förderung wird in Abhängigkeit der jeweiligen Frühphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen gewährt. Die Gesamtzuwendung kann für beide Phasen max. 500 TEUR betragen, wovon max. 200 TEUR auf die Frühphase 1 entfallen. Gefördert werden Personalausgaben (v.a. Geschäftsführung), Investitions- und laufende Betriebsausgaben. Fördervoraussetzung für die Inanspruchnahme der Pro FIT-Frühphasenfinanzierung ist, dass sich für das Unternehmen ein Mentor (Motivator, Netzwerker, Sparring-Partner) einsetzt, der über einschlägige unternehmerische Erfahrungen verfügt und der sich - zumindest in geringem Umfang - an der Unternehmensfinanzierung beteiligt.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

EXIST - Forschungstransfer

Das Programm EXIST-Forschungstransfer fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, für die risikoreiche Entwicklungsarbeiten nötig sind. Es besteht aus zwei Förderphasen:

In Phase 1 werden Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, die Entwicklung von Prototypen, die Ausarbeitung des Businessplans und die Gründung des Unternehmens gefördert.

Die zweite Förderphase soll Gründern bei den Entwicklungsarbeiten bis zur Marktreife, bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie bei der Organisation einer externen Anschlussfinanzierung unterstützen.

Gefördert werden höchstens drei Mitglieder des Forschungsteams an Hochschulen. Von Beginn an kann das Team um eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz erweitert werden. Die Anträge werden durch die Hochschule gestellt. Die erste Förderphase hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Im Einzelfall kann in Förderphase I eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden. Es werden Sachausgaben bis zu 250.000 Euro, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus, und Personalausgaben übernommen. Die zweite Förderphase dauert höchstens 18 Monate. Die Anträge können von dem Unternehmen gestellt werden, das als Ergebnis der Förderphase I gegründet wurde. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent der vorhabenspezifischen Kosten und ist auf 180.000 Euro begrenzt. Das Unternehmerteam muss eigene Mittel und gegebenenfalls Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 zur Verfügung stellen.

Die Einreichung von Projektskizzen ist vom 1. bis 31. Januar und vom 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahres möglich. Die Antragstellung für Förderphase 1 erfolgt durch die Hochschule.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Profund Innovation

EXIST - Gründerstipendien

Im EXIST-Gründerstipendium-Programm werden innovative Gründungsvorhaben, die eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder neuartige innovative Dienstleistungen zum Gegenstand haben, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Frühphase gefördert. Gründer/innen aus Hochschulen werden bei der Konzeption ihrer Gründungsidee in einem Businessplan unterstützt. Das Programm richtet sich an Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen. Es werden Gründerteams mit maximal 3 Personen für ein Jahr gefördert. Unterstützt werden die Teams mit personengebundenen monatlichen Stipendien, 3.000 Euro für Promovierte, 2.500 Euro für Absolventen und Absolventinnen, 2.000 Euro für technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 1.000 Euro für Studierende und mit bis zu 30.000 Euro für die Sachmittel und Beratungsleistungen für Teamgründungen. Von der Hochschule werden die Teams mit kostenfreien Arbeitsräumen sowie durch Benutzung der Werkstätten, Laboratorien, Rechenzentren und sonstiger Einrichtungen und Ressourcen unterstützt. Seit 2005 sind rund 80 EXIST-Gründerstipendien an der Freien Universität und der Charité durchgeführt worden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Beratung Profund, Stipendien

Alle derzeit aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung

Allgemeine Hinweise

Hinweise zu den Ausschreibungen

1. Informationen zum Abonnement:

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E-Mail: foerderung-news@fu-berlin.de

2. Newsletterarchiv (Ausschreibungen 2016):

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/newsletter/index.html

3. Weitere Informationen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/index.html

4. Ansprechpersonen im Team Forschungsförderung und -information an der Freien Universität Berlin

http://www.fu-berlin.de/einrichtungen/verwaltung/abt-6/6c/index.html

5. Weitere Datenbanken mit Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie Informationen zur Forschung, Wissenschaft und Publikationen:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/recherchen/index.html 


Disclaimer:

Herausgeberin: Freie Universität Berlin, Abteilung VI - Forschung, Kaiserswerther Str. 16-18, D-14195 Berlin.
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