Newsletter zur Forschungsförderung - Ausgabe vom 02.05.2016

27.04.2016

Inhalt

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Volkswagen Stiftung

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Europäische Union

Stipendien, Fellowships

Preise und Wettbewerbe

Austausch Wirtschaft - Wissenschaft

Alle derzeit aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung

Allgemeine Hinweise

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Förderung deutsch-russischer Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Jahr 2016

Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung der Russischen Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften (RFH) mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die russische Partnerorganisation die Förderung von gemeinsamen deutsch-russischen Forschungsvorhaben für das Jahr 2016 im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften angekündigt.

Anträge auf deutscher Seite bis 1. Aug. 2016: Einen Antrag auf Sachbeihilfe können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen, die nach den Regeln der DFG antragsberechtigt sind. Für die Förderung dieser Kooperationsanträge stehen keine gesonderten DFG-Mittel zur Verfügung, die Kooperationsanträge konkurrieren mit allen anderen DFG-Anträgen im Einzelverfahren.

Bis zum 15. September 2016 können russische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Anträge bei der RFH einreichen.

Termin: 01.08.2016 (Anträge auf deutscher Seite)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Claudia Wünsche, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Tel.: 0228/885-2203; generelle Fragen zur deutsch-russischen Kooperation auf deutscher Seite: Andrea Wabschke, Gruppe, Internationale Zusammenarbeit, 53170 Bonn, Tel.: 0228/885-2337
Kontakt: Claudia.Wuensche@dfg.deAndrea.Wabschke@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1981: Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken

Gesellschaftliche und (trans-)kulturelle Verflechtungen zwischen dem Moskauer Reich beziehungsweise dem Petersburger Imperium, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich sowie Persien von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind bisher nicht systematisch untersucht worden. Mit dem Augenmerk auf durch Mobilität entstandene „transosmanische“ Interaktionsfelder zwischen den verschiedenen Herrschaftsgebieten möchte das genannte Schwerpunktprogramm Phänomene erkennbar machen, die bisher in der Betrachtung einzelner Regionen oder nur bilateraler Beziehungen nicht in den Vordergrund getreten sind. Der Zugang verspricht, das Verständnis globalisierter europäischer und asiatischer Geschichte im transkontinentalen Zusammenhang zu verändern.

Das Schwerpunktprogramm konzentriert sich auf Vorgänge der Migration, des Reisens, der Wissenszirkulation, des Handels und der Mobilität ganzer Gesellschaften zwischen dem Zarenreich, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich und Persien in relationalen sozialen Räumen mit jeweils stark unterschiedlicher Reichweite.

Termin: 28.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Guido Lammers, Tel.: 0228/885-2295, Andrea Hamacher, Tel.: 0228/885-2549
Kontakt: guido.lammers@dfg.de, andrea.hamacher@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2016: Geometry at Infinity

This programme combines research in differential geometry, geometric topology, and global analysis. Crossing and transcending the frontiers of these disciplines it is concerned with convergence and limits in geometric-topological settings and with asymptotic properties of objects of infinite size. The overall theme can roughly be divided into the three cross-sectional topics convergence, compactifications, and rigidity.

Proposals for this Priority Programme should address research questions in geometry at infinity as indicated by (but not restricted to) the above sample topics. Ideally they contribute to establishing an interdisciplinary research environment.

Termin: 10.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228/885-2063, Heike Delmotte, Tel.: 0228/885-2883
Kontakt: carsten.balleier@dfg.de, heike.delmotte@dfg.de
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U.S.-German Collaboration between NSF and DFG

The Deutsche Forschungsgemeinschaft and the National Science Foundation (NSF) are pleased to announce their cooperation in funding international research and training programmes. To support German-U.S. research and training projects, NSF and DFG have agreed to align application and funding processes of DFG’s International Re-search Training Groups (IRTG) and Individual Grants programmes with NSF’s Part-nerships for International Research and Education (PIRE) programme.

Termin: 30.06.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Sebastian Granderath, Programme Director, Research Careers, Tel.: 0228/885-2881
Kontakt: sebastian.granderath@dfg.de
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„Research in Germany“ – Ideenwettbewerb zum Internationalen Forschungsmarketing

Unter dem Dach der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiative „Research in Germany“ schreibt die DFG zum zweiten Mal den Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ aus. Dieser bietet deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Ideen mit Unterstützung der DFG zu verwirklichen. Es sind alle Ideen willkommen, die Institutionen, Regionen oder Forschungsnetzwerke als starke Kooperationspartner international sichtbarer positionieren oder die um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland werben.

Termin: 01.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee, 40, 53175 Bonn, Vera Pfister, Tel.: 0228/885-2937
Kontakt: forschungsmarketing@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1727: XPrag.de: New Pragmatic Theories based on Experimental Evidence

The Priority Programme has the overall goal to develop a precise pragmatic theory that is informed by evidence using experimental methods. The programme is targeted towards researchers in linguistics, psychology, neuroscience, philosophy and related fields. The aim is to advance pragmatic theory by simultaneously formulating formally explicit models of the cognitive mechanisms underlying pragmatics and testing these models using experimental methods. Research proposals for the second three-year funding period are now invited.

Termin: 08.11.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Helga Weyerts-Schweda, Tel.: 0228/885-2046
Kontakt: helga.weyerts-schweda@dfg.de
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Third ERA-CAPS joint Call pre-announced

The ERA-NET Coordinating Action in Plant Sciences (ERA-CAPS) will issue its third Transnational Call for Collaborative Research Projects on 23 June 2016. The objective of this call is to stimulate true collaboration between research teams of different countries in order to achieve the highest quality projects, to increase synergies between national programmes and to strengthen international research in molecular plant sciences. The following agencies have already confirmed their participation in the call: F.R.S.-FNRS (Belgium), DFG (Germany), NCN (Poland), MPNTR (Serbia), SNSF (Switzerland), BBSRC (UK), NSF (USA). The third joint call to be launched by ERA-CAPS will cover all areas of molecular plant science, allowing maximum engagement of the plant scientists.

Termin: 28.09.2016
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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderung von Forschung in der Palliativversorgung

Schwerkranke und sterbende Menschen benötigen in ihrer letzten Lebensphase die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung. Ziel der Betreuung ist es, die bestmögliche Lebensqualität für PatientInnen zu erreichen. Viele Forschungsfragen sind jedoch noch nicht beantwortet. Wichtige Ziele sind die Kontrolle körperlicher Symptome. Dazu gehören Fragen der Wirksamkeit von Therapien und der Wirkung von Versorgungsmodellen.

Gleichermaßen müssen auch psychische und soziale Forschungsfragen beachtet werden. Gefördert werden Forschungsprojekte zur Palliativversorgung, die von Nachwuchswissenschaftler/-innen konzipiert und durchgeführt werden. Die Themen der Forschungsprojekte müssen eine hohe Relevanz für die Palliativversorgung und einen fundierten Forschungsbezug haben.

Termin: 28.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Eva Becher, Tel.: 030/6 70 55-79 17, Dr. Tina Weber, Tel.: 030/6 70 55-4 67
Kontakt: eva.becher@dlr.de, tina.weber@dlr.de
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Zivile Sicherheit - Nachwuchsförderung durch interdisziplinären Kompetenzaufbau

Gefördert werden Arbeitsgruppen, die unter Leitung einer Nachwuchswissenschaftlerin oder eines Nachwuchswissenschaftlers unabhängig und interdisziplinär relevante Fragestellungen der zivilen Sicherheitsforschung bearbeiten. Die Vorhaben werden von den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern initiiert und umgesetzt.

Die Arbeitsgruppen sind jeweils an einer einzigen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung angebunden. Projektvorschläge müssen einen klaren Bezug zum Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017“ aufweisen. Die zu bearbeitenden Fragestellungen können dabei sämtlichen Themenbereichen entstammen, die durch das Programm gefördert werden, beispielsweise:

  • Schutz und Rettung von Menschen,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus,
  • Schutz von Gesellschaft und Wirtschaft.
Termin: 30.06.2016
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr. Sandra Muhle, Tel.: 0211/62 14-3 64
Kontakt: muhle_s@vdi.de
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Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt

Der Titel der Initiative "Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt" steht für den gesamten Bereich des energieoptimierten Bauens, Sanierens und Betreibens von Gebäuden und Energieinfrastrukturen in Quartieren und umfasst alle Aspekte der Erhöhung der Energieeffizienz, der Integration erneuerbarer Energien und der Energieoptimierung u. a. durch intelligente Sektorkopplung.

Gegenstand der Förderung sind Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung einschließlich Demonstrationsvorhaben, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko sowie eine ausgesprochene Beispielhaftigkeit auszeichnen.

Themen der Förderung:

  • Modul I: Solares Bauen
  • Modul II: Energieeffiziente Stadt
Termin: 29.07.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereiche ERG und EGF, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Modul I: Kerstin Lorenz, Tel.: 024 61/61-92 93, Modul II: Swen Mistol, Tel.: 024 61/61-15 76
Kontakt: ptj-BauEnergieStadt@fz-juelich.de
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Technologien zur Systemintegration für zukünftige Elektroniksysteme (TechSys)

Es werden ausschließlich Vorhaben gefördert, die sich mit innovativen Technologien der Systemintegration und Verfahren der Aufbau- und Verbindungstechnik zur Realisierung zukunftsorientierter elektronischer Systeme für anspruchsvolle Einsatzszenarien befassen. Sie sollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, künftige Anforderungen an Elektroniksysteme aus dem Bereich "More than Moore" bezüglich Miniaturisierung, Heterogenität, Multifunktionalität, Vernetzungsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen.

Termin: 14.06.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Elektroniksysteme; Elektromobilität“ des BMBF, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Paradiso Coskina, Dr. Andreas Berns, Telefon-Hotline: 030/3 10 07 85 13
Kontakt: techsys@vdivde-it.de
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ERA-NET M-era.Net II. Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien - Themenschwerpunkt: Batteriematerialien

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbund­projekte, die einen der folgenden Themenschwerpunkte behandeln:

  1. innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten
  2. hochleistungsfähige synthetische und biobasierte Komposite
  3. funktionelle Materialien

Verbundprojekte mit deutscher Beteiligung zu den genannten Themenfeldern sind ausschließlich im Hinblick auf den Schwerpunkt "Batteriematerialien" förderfähig. Die Projektvorschläge sollen Verbesserungen bestehender Batteriesysteme oder auch Entwicklungen zu neuartigen Batteriesystemen zum Thema haben.

Termin: 14.06.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), 52425 Jülich, Katharina Schumacher, Tel.: 024 61/61-48 79
Kontakt: Ka.schumacher@fz-juelich.de
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ERA-NET M-era.Net II. Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien - Themenschwerpunkt: Graphen und graphenähnliche Materialien

Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbund­projekte, die einen der folgenden Themenschwerpunkte behandeln:

  1. innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten
  2. hochleistungsfähige synthetische und biobasierte Komposite
  3. funktionelle Materialien

Ziel ist das Schließen vorhandener Wissenslücken in Bezug auf grundlegende Frage­stellungen, Entwicklung, Herstellung, Handhabung und Analytik, die im Zusammenhang mit Graphen und graphen­ähnlichen Materialien stehen. Hierdurch sollen verlässliche Rahmenbedingungen für den schnellen Transfer von Forschungsresultaten aus den Materialwissenschaften und Werkstofftechnologien in industrielle Anwendungen geschaffen werden.

Termin: 14.06.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), 52425 Jülich, Katharina Schumacher, Tel.: 024 61/61-48 79
Kontakt: Ka.schumacher@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERA-NET "M-era.Net II". Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien - Themenschwerpunkt: Materialien für die Additive Fertigung

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die das Themenfeld "Materialien für die Additive Fertigung" in der Produkt-, Verfahrens- und Materialentwicklung behandeln:

  • Es sollen innovative metallische, keramische und Polymermaterialien für den Einsatz in der Additiven Fertigung entwickelt werden, um die Eigenschaften der hergestellten Komponenten zu verbessern. Ziel ist es Materialien zu entwickeln, die spezifisch für den additiven Fertigungsprozess gestaltet wurden (Materialforschung).
  • Die Entwicklung neuer Prozess- und Anlagentechnologien für die Additive Fertigung innovativer Bauteile und Produkte mittels neuer Materialien wird im Rahmen der Produktionsforschung gefördert.
  • Projekte, die sowohl Materialentwicklung, als auch Prozesstechnologien für die Additive Fertigung untersuchen, nehmen die Zuordnung zum Förderprogramm nach dem jeweiligen Themenschwerpunkt vor.
Termin: 14.06.2016
Adressen:
  • Schwerpunkt "Materialforschung": Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), 52425 Jülich, Katharina Schumacher, Tel.: 02461/61-48 79, Ka.schumacher@fz-juelich.de
  • Schwerpunkt "Produktionsforschung": Projektträger Karlsruhe, Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, Stefan Scherr, Tel.: 0721/6 08-2 52 86, stefan.scherr@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gendersensible Studien in der Präventions- und Versorgungsforschung

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, die Grundlage dafür zu schaffen, dass genderspezifische Unterschiede bei der Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung besser berücksichtigt werden. Es sollen genderbedingte Unterschiede erkannt und gendersensible Versorgungskonzepte und Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung entwickelt und erprobt werden. Gefördert werden gendersensible vergleichende Studien zur Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Männern sowie systematische Übersichtsarbeiten zu geschlechtssensiblen Studien.

Termin: 14.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Marijke Looman, Tel.: 0228/38 21-16 11, Dr. Sunya-Lee Antoine, Tel.: 02 28/38 21-30 03
Kontakt: marijke.looman@dlr.de, sunya-lee.antoine@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit (WTZ) mit der Ukraine

Zentrales Ziel der zu fördernden bilateralen Vernetzungs- und Beratungsvorhaben (Option A) oder Vorhaben zur Vorbereitung neuer oder Intensivierung bestehender Wissenschaftskooperationen (Option B) ist eine am aktuellen Bedarf der Forschungs-, Bildungs- und Innovationspolitik in der Ukraine orientierte Stabilisierung und Modernisierung der Forschungs- und Bildungslandschaft mit einer Verbesserung der Qualität ihrer Einrichtungen bei gleichzeitiger besserer Integration in den Europäischen Forschungsraum.

Schwerpunkte der Förderung sind strukturelle und strategische Einzelmaßnahmen, die – basierend auf vorhandenem substanziellen Know-how der deutschen und/oder ukrainischen Vorhabenspartner – durch die Entwicklung von Konzepten und Methoden und deren (exemplarische) Umsetzung und Anwendung einen effizienten Beitrag zur Erreichung der oben genannten Ziele leisten.

Termin: 03.06.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Erich Rathske, Tel.: 0228/38 21-14 64, Jutta Müller, Tel.: o228/38 21-14 47
Kontakt: Erich.Rathske@dlr.de, Jutta.Mueller@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Europäischer Forschungsraum für Klimadienstleistungen - ERA4CS

Gefördert werden Projekte zur Erforschung und Entwicklung von CS durch "zukunftsorientierte Co-Entwicklung mit den Nutzern". Forschungsgegenstand soll eine nutzergetriebene Entwicklung, Übersetzung und Übertragung von Klimawissen und damit in Verbindung stehendem Wissen sein, sowie die Entwicklung von Leitlinien zur Verwendung dieses Wissens durch öffentliche und private Einrichtungen und andere Entscheidungsträger, einschließlich Wissenschaftlern.

Übergeordnetes Ziel ist die Förderung der Entwicklung von CS gemeinsam mit Endnutzern, um so deren Akzeptanz als nützliche Instrumente für Entscheidungsträger in öffentlichen und privaten Einrichtungen zu erhöhen. Dies erfordert transdisziplinäre Projektvorschläge, bei denen der Wert für die Nutzer durch ihre direkte Einbeziehung und aktive Teilnahme während der gesamten Projektlaufzeit nachgewiesen wird. Dabei soll auf verschiedene Disziplinen zurückgegriffen werden, einschließlich der Klimawissenschaften, der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Ingenieurwissenschaften.

Termin: 15.06.2016
Adresse: DLR Projektträger – Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Dagmar Bley, Tel.: 0228/38 21-17 27, Dr. Rolf von Kuhlmann, Tel.: 0228/38 21-14 91
Kontakt: Dagmar.Bley@DLR.de, Rolf.vonKuhlmann@DLR.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten

Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die im Rahmen der Mensch-Technik-Interaktion die Weiterentwicklung und Optimierung interaktiver Grundfertigkeiten von Robotern zum Ziel haben. Die im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Vorhaben müssen die einfache Nutzung von Technik, das Vertrauen in Technik, die Zuverlässigkeit und damit auch die Sicherheit im Sinne der in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten Zukunftsaufgabe einer „digitalen Wirtschaft und Gesellschaft“ gewährleisten. Im Zentrum stehen nur solche Komponenten, die die Interaktion zwischen Mensch und Roboter befördern. Robotersysteme und deren Teilsysteme ohne spezifischen Interaktionsbezug sind nicht Gegenstand der Förderung und sollen weitestgehend unberücksichtigt bleiben.

Termin: 10.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Demografischer Wandel; Mensch-Technik-Interaktion“, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Tel.: 030/31 00 78-1 01, Dr. Matthias Palzkill, Dr. Andi Winterboer
Weitere Informationen: Ausschreibung

IT-Sicherheit und Autonomes Fahren im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt"

Gegenstand der Förderung bilden innovative und risikobehaftete Ansätze und Lösungen, die die Kommunikation autonom agierender Fahrzeuge zuverlässig vor unbefugten Zugriffen von außen schützen, sowie Methoden und Verfahren zu deren Validierung.

Technologische Schwerpunktthemen:

  • Methoden und Verfahren zur Abwehr von Cyber-Angriffen auf Fahrzeuge und Infrastruktur.
  • Effiziente zukunftssichere Mechanismen und Verfahren zur Sicherstellung der Authentizität der Kommunikationspartner sowie der ausgetauschten Nachrichten und der Integrität der Daten sowohl in der fahrzeuginternen Kommunikation als auch in der Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Lösungen zur Wahrung der Vertrauenswürdigkeit von Komponenten und Systemen sowohl im Fahrzeug als auch in den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Flexible, skalierbare und angriffsresistente Netztopologien und Architekturen für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen unter Einbeziehung mobiler Kommunikationstechnologien.
  • Lösungen für die zuverlässige Gewährleistung sicherheitskritischer Funktionalitäten im Fall von Manipulation oder IT-Angriffen.
Termin: 05.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Kerstin Reulke, Tel.: 030/31 00 78-3 86
Kontakt: kerstin.reulke@vdivde-it.de
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Volkswagen Stiftung

"Originalitätsverdacht"? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

Durch die Förderinititative werden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen unterstützt, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee. Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr). 

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller/-innen, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Termin: 27.10.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Sebastian Schneider, Tel.: 0511/8381-218, Dr. Anika Haverig, Tel.: 0511/8381-4373
Kontakt: s.schneider@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Initiative "Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft"

Zielsetzung:

Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den ortsansässigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Region Mittelasien / Kaukasus relevante Forschungsthemen zu bearbeiten und die intraregionale Zusammenarbeit zu stärken.

Thematische Ausschreibungen:

Im Rahmen der thematischen Ausschreibungen fördert die Volkswagen Stiftung kooperative Forschungsvorhaben, die unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Zielregion durchgeführt werden und mit der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler/-innen einhergehen. Um die Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit zu erkunden und auszubauen, werden Workshops durchgeführt, deren Ergebnisse die Basis für thematische Ausschreibungen bilden.

Aktuelle Ausschreibung:

Thema "Institutioneller Wandel und soziale Praxis. Forschungen zu Staat, Wirtschaft und Gesellschaft in Mittelasien und im Kaukasus".

Die Stiftung plant gegenwärtig in Abstimmung mit lokalen Fördereinrichtungen, den Aufbau strukturierter Promotionsprogramme an Universitäten in Mittelasien und dem Süd-Kaukasus voranzutreiben. Vorgesehen ist, im Winterhalbjahr 2016/17 ein entsprechendes Förderangebot zu veröffentlichen.

Termin: 15.06.2016
Adresse:
Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Wolfgang Levermann, Tel.: 0511/8381-212.  Natur- und Ingenieurwissenschaften/Medizin: Dr. Matthias Nöllenburg, Tel.:  0511/8381-290
Kontakt: levermann@volkswagenstiftung.de, noellenburg@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Übersicht der aktuellen Projektförderungen

Zentrale Ausschreibungsrunde für die Programme der Projektförderung: Das ausgeschriebene Förderangebot umfasst 20 Programme.

  • Alumni-Programm für die deutschen Hochschulen AA und BMZ
  • DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern / HS-Management
  • Praxisorientierte Fortbildungen zum Thema Qualitätsmanagement für Hoch-schulmanagerInnen aus Entwicklungsländern
  • Fachbezogene Partnerschaften mit HS in Entwicklungsländern
  • GEnKO - Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm
  • Hochschuldialog mit Südeuropa
  • PAGEL - Partnerschaften für den Gesundheitssektor in EL
  • PAJAKO - Partnerschaften mit Japan und Korea
  • Partnerschaftsprogramm mit der Universität Tsukuba
  • Partnerschaftsprogramm mit der Waseda Universität
  • Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern
Termin: 30. Juni 2016
  • Förderung ausländischer Gastdozenturen zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen
  • Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug
Termin: 15. Juli 2016
  • Deutschsprachige Studiengänge (DSG) in MOE/GUS
  • Hochschulpartnerschaften mit Griechenland
Termin: 1. August 2016
  • Germanistische Institutspartnerschaften (GIP)
Termin: 15. August 2016
Weitere Informationen: Ausschreibungen des DAAD

Europäische Union

Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (EIT)

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für zwei neue "Knowledge and Innovation Communities" (KICs) veröffentlicht:

  • EIT Food: to develop innovative solutions to ensure a climate-resilient and sustainable global food value chain,
  • EIT Manufacturing: strengthen and increase the competitiveness of Europe’s manufacturing industry.

Ein KIC ist eine integrierte öffentlich-private Partnerschaft, die herausragende Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute in Exzellenzzentren, sogenannten "Co-Location Centres", zusammenführt. Das EIT stellt den KICs bis zu 25% ihres Gesamtbudgets zur Verfügung, die restlichen 75% müssen von den Partnern des KICs selbst getragen werden.

Termin: 14.07.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendien, Fellowships

Biomedical Research: PhD Fellowships des Boehringer Ingelheim Fonds

Der Boehringer Ingelheim Fonds vergibt PhD-Stipendien an herausragende junge Nachwuchswissenschaftler/-innen, die etwa drei Jahre lang ein ambitioniertes naturwissenschaftliches Promotionsprojekt in der biomedizinischen Grundlagenforschung in einem international führenden Labor durchführen wollen.

Termine: 01.06, 01.10.2016
Adresse: Boehringer Ingelheim Fonds, Stiftung für medizinische Grundlagenforschung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz, Tel.: 06131/27 50 8-0
Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Minerva Foundation: Minerva Fellowships and Minerva Short-Term Research Grants

The Minerva Fellowships and the Minerva Short-Term Research Grants enable Israeli and German scientists and researchers to complete a research residency at institutions in the respective other country lasting from one week to thirty-six months. Younger scientists and researchers (graduates and post docs) are given preferential treatment in the selection process. Minerva Fellowships and Minerva Short-Term Research Grants are available to candidates from all subjects at German and Israeli universities and research institutions.

Termin: 15.06.2016
Adresse: Minerva Foundation - Gesellschaft für die Forschung mbH, Hofgartenstr. 8, 80539 München, Sieglinde Reichardt (Minerva Fellowship Program and ARCHES awards), Tel.: 089/2108-1242
Kontakt: reichardt@gv.mpg.de  
Weitere Informationen: Ausschreibung

Freigeist-Fellowships für Nachwuchswissenschaftler/-innen nach der Promotion

Die fachoffenen Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten nach der Promotion, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

Ein Freigeist-Fellow erschließt neue Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Durch vorausschauendes Agieren wird der Freigeist-Fellow zum Katalysator für die Überwindung fachlicher, institutioneller und nationaler Grenzen.

Termin: 13.10.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-4297, Naturwissenschaften: Dr. Oliver Grewe, Tel.:0511/8381-4252
Kontakt:  brumberg@volkswagenstiftung.de, grewe@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preise und Wettbewerbe

DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie. Der Preis steht in der Folge des DGPPN-Preises für Philosophie und Psychiatrie und wird ab diesem Jahr um den Bereich Ethik erweitert. Darüber hinaus sind erstmals auch Beiträge zu den sozialwissenschaftlichen Grundlagen von Psychiatrie und Psychotherapie zugelassen.

Eingereicht werden können neu verfasste Arbeiten oder Arbeiten, die seit dem 01.01.2013 publiziert wurden.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, Reinhardtstraße 27 B, 10117 Berlin
Kontakt: preise@dgppn.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutsche Morgenländische Gesellschaft e.V.: DMG-Forschungspreis

Die Deutsche Morgenländische Gesellschaft vergibt anlässlich des nächsten Deutschen Orientalistentags den DMG-Forschungspreis für hervorragende Forschungsarbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses auf einem kulturwissenschaftlich ausgerichteten, von der DMG vertretenen Forschungsgebiet der Orientalistik. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Termin: 15.06.2016
Adresse: An den Ersten Vorsitzenden der DMG, Herrn Professor  Dr. Walter Slaje, Seminar für Indologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06099 Halle
Weitere Informationen: Ausschreibung

Innovationspreis Berlin-Brandenburg

Ziel des Innovationspreises ist die Förderung, Präsentation und Würdigung zukunfts- und marktfähiger Entwicklungen von Start ups oder Spin Offs, von Gründern und Gründerinnen, etablierten Unternehmen oder vernetzten Forschungseinrichtungen der Hauptstadtregion.

Der Innovationspreis ist von der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin und dem Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg ausgelobt. Er wird für Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsinnovationen verliehen, die einem hohen technischen Anspruch genügen und gute bis sehr gute Aussichten auf Markterfolg haben. Der Preis ist eng verzahnt mit der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB) und richtet sich daher an Innovatoren aus folgenden Branchen:

  • Gesundheitswirtschaft (inkl. Biotechnologie, Medizintechnik, Pharma)
  • Energietechnik (inkl. Energiewirtschaft, Mineralölwirtschaft, Biokraftstoffe)
  • IKT (inkl. Geoinformationswirtschaft), Medien und Kreativwirtschaft
  • Optik (inkl. Mikrosystemtechnik)
  • Verkehr, Mobilität und Logistik (inkl. Luftfahrttechnik, Schienenverkehrstechnik, Automotive)
  • Clean Technologies
  • Werkstoffe / Materialien
  • Produktions- und Automatisierungstechnik
  • Sicherheit

Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro pro Preisträger/-in. Er kann für maximal fünf prämierungswürdige Einreichungen vergeben werden. Die Preisübergabe erfolgt im Rahmen einer Abendveranstaltung am 02. Dezember 2016 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.

Die Verwertung der Innovation muss in der Region Berlin-Brandenburg erfolgen bzw. angestrebt werden (Produktion und Vermarktung). Die Verwertung, Produktion und Vermarktung darf grundsätzlich nicht länger als 36 Monate zurückliegen. Bestehende Patente Dritter dürfen nicht verletzt werden. Bewerbungen um den Innovationspreis können nur berücksichtigt werden, wenn sie vollständig (ausgefülltes Bewerbungsformular, maximal 8 Seiten Projektbeschreibung, ggf. Film oder PDF auf CD-ROM oder online) eingegangen sind.

Termin: 30.06.2016
Kontakt: Freie Universität Berlin, Abt. Forschung, Team VI A - Wissens- und Technologietransfer, Steffen Terberl, Tel.: 030/838-73609, steffen.terberl@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Horizon 2020: Verkehrsforschung - Aufrufe für zwei Preise „The cleanest engine“ (Horizon Prizes)

Die Europäische Kommission schreibt zwei „Horizon Prizes“ zur Entwicklung neuer emissionsarmer Technologien für herkömmliche sowie ganz neue Motoren und Antriebssysteme aus:

  • "Engine retrofit for clean air": Der Preis in Höhe von EUR 1,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung neuer Technologien zur Schadstoffreduzierung existierender Dieselmotoren und -antriebssysteme vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 12. Juni 2017
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 2. September 2017.
    Weitere Informationen: Ausschreibung
  • "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von EUR 3,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 20. Mai 2019
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 20. August 2019.
    Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.
    Weitere Informationen: Ausschreibung

Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz 2016

Der Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz wird von dem Vechtaer Reiseunternehmen Höffmann-Reisen GmbH gestiftet und jährlich von der Universität Vechta verliehen. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert.

Der Höffmann-Wissenschaftspreis ist Teil eines langfristig angelegten Programmes, ausgerichtet auf eine Förderung der interkulturellen Kompetenz. Interkulturelle Fragestellungen sind in vielfältiger Weise integrativer Bestandteil wissenschaftlicher Forschung zahlreicher Disziplinen. Der Preis möchte das Werk einer/eines herausragenden Wissenschaftlerin/Wissenschaftlers auszeichnen, die/der wegweisende Arbeiten zu Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz vorgelegt hat. Das können sowohl Arbeiten sein, die sich dem Thema aus dem Blickwinkel einer einzelnen Disziplin widmen, als auch solche, die einen interdisziplinären Ansatz vertreten.

Termin: 30.06.2016 (Nominierung)
Adresse: Universität Vechta, Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz, Postfach 1553, 49364 Vechta. Rückfragen: Prof. Dr. Egon Spiegel
Kontakt: egon.spiegel@uni-vechta.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Integrata Stiftung: Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie

Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie vergibt den Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie für herausragende Vorschläge zum Einsatz von Informationstechnologie, die die Verhältnisse in unserer Informationsgesellschaft nachhaltig zu bessern versprechen.

Motto der Ausschreibung: Bildung für die E-Society.

Preisgeld: insgesamt 20.000 Euro, bis zu drei Preisträger/-innen.

Termin: 13.11.2016
Adresse: Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie, Vor dem Kreuzberg 28, 72070 Tübingen
Kontakt: info@integrata-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Opus Primum: Förderpreis der Volkswagen Stiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres

Der Förderpreis der Volkswagen Stiftung ist mit 10.000 Euro dotiert. Opus Primum richtet sich als Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler/-innen, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sind. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und einem breiten Publikum verständlich sein muss. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Werken, welche im Zeitraum vom 1. Oktober 2015 bis zum 15. Oktober 2016 erschienen sind bzw. erscheinen. Die Autoren, die Autorinnen oder das Autorenduo können sich dabei nicht selbst bewerben.

Termin: 15.08.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Anorte Krämers, Tel.: 0511/8381-260
Kontakt: kremers@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Bundestag - Wissenschaftspreis

Der Deutsche Bundestag würdigt mit dem Wissenschaftspreis Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Berücksichtigt werden nur publizierte Arbeiten, die seit dem 1. Juni 2014 erschienen sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutscher Bundestag, Fachbereich WD 1, Wissenschaftspreis, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel.: 030/227 38629
Kontakt: vorzimmer.wd1@bundestag.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt Stiftung

Bewerben können sich erfolgreiche Spitzennachwuchswissenschaftler/-innen aus dem Ausland, die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben und Publikationen in anerkannten internationalen Zeitschriften oder Verlagen vorweisen können. Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis haben sie die Möglichkeit, an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland für die Dauer von fünf Jahren eine Arbeitsgruppe aufzubauen und ein hochrangiges und innovatives Forschungsprojekt eigener Wahl durchzuführen.

Es werden voraussichtlich bis zu sechs Sofja Kovalevskaja-Preise an Wissenschaftler/-innen aller Fachgebiete vergeben. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.

Termin: 31.07.2016 (Online-Bewerbung)
Adresse: Alexander von Humboldt Stiftung, Auswahlabteilung, Jean Paul Str. 12, 53173 Bonn, Tel.: 0228/833-257
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbung

Alzheimer Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

Ausgezeichnet werden Wissenschaftler/-innen für exzellente Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimerforschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und steht dem/der Preisträger/in im Rahmen seiner/ihrer Forschungsarbeiten zur freien Verfügung. Der Alzheimer-Forschungspreis kann auch an mehrere Personen verliehen werden.

Termin: 31.07.2016
Adresse: Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Bockenheimer Landstraße 2-4 , 60323 Frankfurt am Main
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen

Austausch Wirtschaft - Wissenschaft

Newsletter von Profund Innovation und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung

Informationen über Förderprogramme und aktuelle Projekte aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer sowie Veranstaltungshinweise und Einladungen bietet der monatliche Newsletter von Profund Innovation.

Zur Anmeldung für den monatlichen Newsletter

Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

Durch Validierung werden die Innovationspotenziale von Forschungsergebnissen systematisch nachgewiesen und mögliche Anwendungsbereiche erschlossen. Mit der Fördermaßnahme VIP+ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren mit bis zu 1,5 Millionen Euro (maximal 500.000 Euro pro Jahr). VIP+ legt dabei einen breiten Innovationsbegriff zugrunde, der technologische und gesellschaftliche Innovationen gleichermaßen adressiert. Voraussetzung für die Förderung ist u.a. die Einbindung von Innovations-Mentorinnen oder -Mentoren und ggf. weiteren Akteuren mit Erfahrungswissen aus erfolgreichen Innovationsprozessen. So soll sichergestellt werden, dass sich die geförderten Vorhaben an den Erfordernissen der anschließenden wirtschaftlichen Verwertung bzw. gesellschaftlichen Anwendung orientieren. Die Maßnahme ist für alle Fachrichtungen offen. Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Termin: fortlaufend
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung unterstützt die Gründung von technologieorientierten Unternehmen. Antragsberechtigt sind neu gegründete, technologieorientierte Unternehmen mit einem geplanten Innovationsvorhaben („FuE-Ankerprojekt“) und dem Sitz in Berlin. Sie dürfen maximal 6 Monate alt sein, um die Förderung aus der Frühphase 1 in Anspruch zu nehmen, oder maximal 18 Monate existieren, sofern nur die Förderung aus der Frühphase 2 beantragt wird. Die Förderung wird in Abhängigkeit der jeweiligen Frühphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen gewährt. Die Gesamtzuwendung kann für beide Phasen max. 500 TEUR betragen, wovon max. 200 TEUR auf die Frühphase 1 entfallen. Gefördert werden Personalausgaben (v.a. Geschäftsführung), Investitions- und laufende Betriebsausgaben. Fördervoraussetzung für die Inanspruchnahme der Pro FIT-Frühphasenfinanzierung ist, dass sich für das Unternehmen ein Mentor (Motivator, Netzwerker, Sparring-Partner) einsetzt, der über einschlägige unternehmerische Erfahrungen verfügt und der sich - zumindest in geringem Umfang - an der Unternehmensfinanzierung beteiligt.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

EXIST - Forschungstransfer

Das Programm EXIST-Forschungstransfer fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, für die risikoreiche Entwicklungsarbeiten nötig sind. Es besteht aus zwei Förderphasen:

In Phase 1 werden Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, die Entwicklung von Prototypen, die Ausarbeitung des Businessplans und die Gründung des Unternehmens gefördert.

Die zweite Förderphase soll Gründern bei den Entwicklungsarbeiten bis zur Marktreife, bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie bei der Organisation einer externen Anschlussfinanzierung unterstützen.

Gefördert werden höchstens drei Mitglieder des Forschungsteams an Hochschulen. Von Beginn an kann das Team um eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz erweitert werden. Die Anträge werden durch die Hochschule gestellt. Die erste Förderphase hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Im Einzelfall kann in Förderphase I eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden. Es werden Sachausgaben bis zu 250.000 Euro, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus, und Personalausgaben übernommen. Die zweite Förderphase dauert höchstens 18 Monate. Die Anträge können von dem Unternehmen gestellt werden, das als Ergebnis der Förderphase I gegründet wurde. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent der vorhabenspezifischen Kosten und ist auf 180.000 Euro begrenzt. Das Unternehmerteam muss eigene Mittel und gegebenenfalls Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 zur Verfügung stellen.

Die Einreichung von Projektskizzen ist vom 1. bis 31. Januar und vom 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahres möglich. Die Antragstellung für Förderphase 1 erfolgt durch die Hochschule.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Profund Innovation

EXIST - Gründerstipendien

Im EXIST-Gründerstipendium-Programm werden innovative Gründungsvorhaben, die eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder neuartige innovative Dienstleistungen zum Gegenstand haben, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Frühphase gefördert. Gründer/innen aus Hochschulen werden bei der Konzeption ihrer Gründungsidee in einem Businessplan unterstützt. Das Programm richtet sich an Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen. Es werden Gründerteams mit maximal 3 Personen für ein Jahr gefördert. Unterstützt werden die Teams mit personengebundenen monatlichen Stipendien, 3.000 Euro für Promovierte, 2.500 Euro für Absolventen und Absolventinnen, 2.000 Euro für technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 1.000 Euro für Studierende und mit bis zu 30.000 Euro für die Sachmittel und Beratungsleistungen für Teamgründungen. Von der Hochschule werden die Teams mit kostenfreien Arbeitsräumen sowie durch Benutzung der Werkstätten, Laboratorien, Rechenzentren und sonstiger Einrichtungen und Ressourcen unterstützt. Seit 2005 sind rund 80 EXIST-Gründerstipendien an der Freien Universität und der Charité durchgeführt worden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Beratung Profund, Stipendien

Alle derzeit aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung

Allgemeine Hinweise

Hinweise zu den Ausschreibungen

1. Informationen zum Abonnement:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/izff/newsletter.html

E-Mail: foerderung-news@fu-berlin.de

2. Newsletterarchiv (alle Ausschreibungen seit 2016):

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/newsletter/index.html

3. Weitere Informationen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/index.html

4. Ansprechpersonen im Team Forschungsförderung an der Freien Universität Berlin

http://www.fu-berlin.de/einrichtungen/verwaltung/abt-6/6c/drittmittelberatung.html

5. Weitere Datenbanken mit Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie Informationen zur Forschung, Wissenschaft und Publikationen:

http://www.fu-berlin.de/forschung/service/foerderung/recherchen/index.html 


Disclaimer:

Herausgeberin: Freie Universität Berlin, Abteilung VI - Forschung, Kaiserswerther Str. 16-18, D-14195 Berlin.
Der Newsletter informiert regelmäßig über neue Ausschreibungen und Programme zur Forschungs- und Nachwuchsförderung. Die veröffentlichten Informationen sind sorgfältig zusammengestellt, erheben aber keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr wird nicht übernommen. Die Abteilung VI ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte sowie für Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Web-Site, auf die verwiesen wurde.