Freie Universität Berlin


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Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin

Anschrift

Freie Universität Berlin
Hittorfstraße 18
14195 Berlin
(nur für Antragsteller/-innen aus der Freien Universität Berlin)
Telefon: 838-73641
E-Mail: nafoeg-stipendium@zuv.fu-berlin.de
Internet: Informationsbroschüre (PDF-Datei), Hinweise für Gutachterinnen und Gutachter (PDF-Datei)

Ziele

Nach dem Gesetz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses werden Stipendien zur Vorbereitung der Promotion und zum Abschluss einer weit fortgeschrittenen Dissertation, die an einer der Berliner Hochschulen angefertigt wird, vergeben.

Förderungsbedingungen

Antragsteller/-innen müssen weit über dem Durchschnitt liegende Leistungen, insbesondere beim Hochschulabschluss, nachweisen. Das wissenschaftliche Vorhaben muss einen wichtigen Beitrag zur Forschung erwarten lassen. Dem Antrag sind Nachweise der Qualifikation, eine Stellungnahme des/der betreuenden Professors/Professorin, sowie ein Arbeitsplan beizufügen, in dem die Gründe für die Auswahl des Vorhabens, der Stand der Vorarbeiten, eine Darstellung des Forschungsvorhabens und ein Zeitplan zur Durchführung darzulegen sind. Antragsteller/innen dürfen für dasselbe Vorhaben nicht bereits früher mit öffentlichen Mitteln gefördert worden sein.
Nach Ablehnung eines Stipendienantrages ist eine erneute Antragstellung nur einmal möglich.

Antragstermine

2 Termine im Jahr: im April und November. Die genauen Termine (Ausschlussfristen) gibt die Geschäftsstelle bekannt.
Förderungsbeginn ist jeweils der 1. April bzw. der 1. Juli eines Jahres.

Förderumfang

Der Stipendien-Grundbetrag beträgt 1.000,- Euro pro Monat, dazu kommt eine Sachkostenpauschale von 103,- Euro. Die Bewilligung von Sonderzuwendungen für Reisekosten ist möglich. Das Stipendium wird zunächst für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren gewährt. Zum Ende des ersten und des zweiten Jahres der Förderung ist ein Arbeitsbericht und eine Stellungnahme des/der wissenschaftlichen Betreuers/Betreuerin vorzulegen. Die Förderung endet spätestens nach drei Jahren. Das Promotionsabschlussstipendium wird für maximal ein Jahr ohne Verlängerungsmöglichkeit gewährt. Stipendiaten müssen sich ganz überwiegend der Arbeit, für die die Förderung vorgesehen ist, widmen.

Vergabemodus

Über die Stipendienvergabe entscheidet die hochschul-übergreifende Kommission zur Vergabe von Promotionsstipendien, die von dem für die Hochschulen zuständigen Mitglied des Senats von Berlin bestellt wird.