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  • 06.06.2014 - Deutsche Allgemeine Zeitung: Methodenvermittlung zur Vermeidung von Konflikten um Wasser
    Der gegenseitige Dialog schafft Vertrauen. Dies zeigte sich während der Sommerschule im Bereich „Integriertes Wassermanagement“, die Mitte Mai an der Deutsch-Kasachischen Universität stattfand. Thema war die Vermittlung von Methoden und Techniken zur Beobachtung der zentralasiatischen Wasser– und Landressourcen.
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  • 19.02.2014 - FU Berlin Tagesspiegel-Beilage: Bioenergie für ein Erdöl-Land
    Interview mit der iranischen Umwelt-Ingenieurin Maryam Bakhshi am Berlin Centre for Caspian Region Studies.
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  • 30.08.2013 - Deutsche Allgemeine Zeitung: Wasser birgt großes Konfliktpotenzial
    Wasser ist in Zentralasien unabdingbar für die Landwirtschaft, soll aber gleichzeitig der Stromerzeugung dienen. Mit einem guten Management könnten Interessenskonflikte umgangen werden. Darüber spricht Dr. Barbara Janusz-Pawletta, Expertin für Wasserrecht an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty, im Interview.
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  • 20.04.2012 - Deutsche Allgemeine Zeitung: Neues Denken gefragt!
    Der junge und innovative Studiengang Wassermanagement an der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) fördert mit seinem integrativen Ansatz ein neues Denken bei den Studenten. DAZ sprach mit Dr. Barbara Janusz-Pawletta über Chancen und Herausforderungen.
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  • 12.04.2012 - campus.leben: Wasser managen in Zentralasien
    Wasser ist in Zentralasien ein kostbares und knappes Gut. Deshalb ist es für die Staaten der Region von großer Bedeutung, akzeptable Wassernutzungsmechanismen zu entwickeln, die die Interessen aller beteiligten Republiken berücksichtigen. Im Rahmen der Ministerkonferenz "Wasserdiplomatie für Zentralasien", die kürzlich in Berlin stattfand, wurde der an der Freien Universität für die Deutsch-Kasachische Universität in Almaty entwickelte Masterstudiengang "Integriertes Wassermanagement" als beispielgebende Initiative zugunsten der Staaten Zentralasiens gewürdigt.
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  • 30.03.2012 - Deutsche Allgemeine Zeitung: Interdisziplinäres Verständnis für nachhaltiges Wassermanagement
    In der Ausgabe Nr. 10 berichtete die DAZ über die aktuellen Veränderungen in der Studienlandschaft, insbesondere über die Einführung interdisziplinärer Studiengänge an der DKU. Aus diesem Anlass sprach die DAZ mit Dr. Barbara Janusz-Pawletta, Langzeitdozentin des DAAD an der Fakultät Technik und Ökologie, über den Masterstudiengang "Integriertes Wassermanagement".
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  • 19.03.2012 - Pressemitteilung der Freien Universität Berlin: Bedeutung des Wassermanagement-Studiengangs gewürdigt
    Der an der Freien Universität für die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) in Almaty entwickelte Masterstudiengang "Integriertes Wassermanagement" ist als beispielgebende Initiative zugunsten der Staaten Zentralasiens gewürdigt worden. Vertreter der Regierungen Kasachstans, Kirgisistans, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans und Deutschlands erklärten auf einer Konferenz in Berlin, die Einrichtung des Studiengangs habe zum erfolg der ersten Phase der "Wasserinitiative Zentralasien" des Auswärtigen Amts beigetragen. Gewürdigt wurde vor allem die Teilnahme von Studierenden aus der Region an dem Studiengang. Die Zusammenarbeit solle fortgesetzt werden, hieß es.
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  • 28.09.2011 - campus.leben: Wasser gut managen!
    Wasser ist überlebensnotwenig. Das gilt für den einzelnen Menschen – aber auch für Ökosysteme und die Entwicklung sozioökonomischer und politischer Systeme. Nachhaltiges Wassermanagement ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. An der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) in Almaty ist nun ein interdisziplinärer Masterstudiengang eröffnet worden, in dem in Zusammenarbeit mit der Freien Universität qualifizierter Führungsnachwuchs mit entsprechenden inter- und transdisziplinären Kompetenzen im Bereich Wassermanagement für Zentralasien ausgebildet werden soll.
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