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Deutsch-israelische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Informationsveranstaltung zu „Martin-Buber-Fellowships“ am 6. Juni um 18.00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

06.06.2012

Der Givat-Ram-Campus der Hebrew University of Jerusalem.
Der Givat-Ram-Campus der Hebrew University of Jerusalem. Bildquelle: www.wikipedia.de / Adiel lo

Jedes Jahr werden rund zehn deutsche und israelische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der „Martin Buber Society of Fellows in the Humanities“ an der Hebrew University of Jerusalem gefördert. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) finanziert und ist an der Hebrew University beheimatet. Mit den „Martin-Buber-Forschungsstipendien“ soll  eine kreative und lebendige Forschungsumgebung für herausragende junge Wissenschaftler in den Geistes- und Sozialwissenschaften geschaffen und die Förderlücke zwischen Promotion und Professur ein Stück weit geschlossen werden. Am 6. Juni 2012 findet um 18.00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) eine Informationsveranstaltung zu dem Förderprogramm statt

Vorgestellt werden sowohl die Arbeit der Stiftung als auch die aktuellen Stipendiaten. Außerdem werden Sabine Kunst, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, David Shulman, der Rektor der Society, und Christoph Markschies, Senior Fellow der Stiftung und Vizepräsident der BBAW, über die neuen Entwicklungen der deutsch-israelischen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften berichten.

Am Gespräch teilnehmen wird außerdem Günter Stock, Präsident der BBAW. Zusätzlich soll ein geplantes Projekt vorgestellt werden, das sich mit „Rationalisierung von Religion von der Antike bis in die Gegenwart“ beschäftigt. Dieses Projekt wird die BBAW ebenfalls mit der "Martin Buber Society of Fellows in the Humanities" und der Israelischen Akademie durchführen.

Für eine Förderung der Martin Buber Society können sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen bewerben, die in den letzten fünf Jahren ihre Promotion erhalten haben. In jedem Jahr werden fünf deutsche und fünf israelische Bewerber und Bewerberinnen ausgewählt.

Zeit und Ort:

  • Mittwoch, 6. Juni, 18 Uhr
  • Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin, Konferenzraum 3

Weitere Informationen:

Gisela Lerch, Referat Information und Kommunikation, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Tel.: (030) 203-706 57, Fax: (030) 203-703 66, E-Mail: lerch@bbaw.de