Freie Universität Berlin


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Wie lässt es sich an der Freien Universität promovieren?

Befragung von Doktorandinnen und Doktoranden der Freien Universität zur Zufriedenheit des Promotionsstudiums läuft an

20.05.2010

Promovenden der Dahlem Research School der Freien Universität, unter deren Dach herausragende strukturierte Promotionsstudiengänge zusammengefasst sind.
Promovenden der Dahlem Research School der Freien Universität, unter deren Dach herausragende strukturierte Promotionsstudiengänge zusammengefasst sind. Bildquelle: Jan Hambura

In den nächsten Tagen erhalten die Promovierenden der Freien Universität Berlin Post: Die erste Befragungsrunde des Projekts Promovierendenpanel ProFile, das bundesweit an verschiedenen Universitäten vom Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (IFQ) durchgeführt wird, startet. Untersucht werden soll die Zufriedenheit der Promovenden mit ihrer Arbeits- und Forschungssituation.

Ziel der Umfrage ist es, Meinungen, Erfahrungen und Bewertungen der Promovenden zu verschiedenen Aspekten ihrer Promotion zu sammeln und auszuwerten. Damit kann die Freie Universität zukünftig noch besser auf die Wünsche der Promovierenden eingehen.

Eine hohe Beteiligung von Doktorandinnen und Doktoranden wäre wünschenswert, um die Aussagekraft der Studie zu erhöhen. Nähere Informationen zu dem Projekt und den Zielsetzungen sowie Hinweise zu Datenschutzvorkehrungen sind unter www.promovierendenpanel.de erhältlich.

Konsequenter Ausbau der Graduiertenausbildung

Mit der Befragung zur Zufriedenheit von Promovenden verfolgt die Freie Universität Ihren Weg als Internationale Netzwerkuniversität. Durch die  Einrichtung der Dahlem Research School (DRS) im Jahr 2007, unter deren Dach die Graduiertenprogramme der Hochschule gebündelt werden, hat die Freie Universität einen bundesweit neuen Weg beschritten: Die Angebote, die hier für Doktoranden geschaffen werden, entsprechen dem im Rahmen des Exzellenzwettbewerbs erfolgreichen Zukunftskonzept der Hochschule als „Internationale Netzwerkuniversität“. Dessen Ziel ist es, die Forschung in interdisziplinären und internationalen Verbünden zu fördern und Nachwuchswissenschaftlern beste Bedingungen für ihre akademische Entwicklung zu bieten.