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Das Paradox der Fähigkeit und der Wert des Schönen: Peter Szondi-Vortrag 2016

13.07.2016 | 18:00

Im Anschluss findet das AVLSommerfest statt

„Das Paradox der Fähigkeit und der Wert des Schönen“ lautet das Thema eines Gastvortrags des Frankfurter Philosophie-Professors Christoph Menke am 13. Juli 2016 an der Freien Universität Berlin. Der Wissenschaftler der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität Frankfurt erörtert im Rahmen des Peter-Szondi-Gastvortrags die Frage, ob es freie Fähigkeiten oder Fähigkeiten von Freiheit gibt. Organisiert werden die jährlich stattfindenden Vorträge von der Alumni-Vereinigung des Peter-Szondi-Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL). Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt frei. Im Anschluss findet das AVL-Sommerfest statt. Christoph Menke studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Heidelberg. Er promovierte 1987 in Konstanz und wurde 1995 an der Freien Universität Berlin habilitiert. Von 1997 bis 1999 war er Associate Professor an der New School for Social Research in New York sowie Professor für Ethik und Ästhetik an der Universität Potsdam. Im Jahr darauf folgte er dem Ruf auf eine Professur für Praktische Philosophie an der Johann-Wolfgang-von- Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Menke arbeitete vor allem zu Themen der politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie, zu Theorien der Subjektivität und der Ästhetik. Er gilt als wichtiger Vertreter der ‚dritten Generation‘ der Frankfurter Schule. Zuletzt erschien von Christoph Menke das Buch „Kritik der Rechte“ beim Suhrkamp Verlag, das die soziale Unregierbarkeit bei individueller Berechtigung untersucht.

Zeit & Ort

13.07.2016 | 18:00

Freie Universität Berlin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin

Hörsaal 1B

Weitere Informationen

Henning Dahl, Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-56422, E-Mail: henning.dahl@fu-berlin.de