Freie Universität Berlin


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Neue Zusammensetzung des Akademischen Senats und dessen Erweiterung steht fest

Der Zentrale Wahlvorstand hat das Endergebnis bekanntgegeben

16.02.2015

Im Henry-Ford-Bau der Freien Universität tagt der Akademische Senat der Hochschule.
Im Henry-Ford-Bau der Freien Universität tagt der Akademische Senat der Hochschule. Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Am 13. und 14. Januar 2015 fanden an der Freien Universität Berlin die Wahlen zu den zentralen Gremien statt. Die Mitglieder der Freien Universität Berlin haben die neuen Mitglieder des Akademischen Senats und dessen Erweiterung gewählt. Das Endergebnis der Wahl gab der Zentrale Wahlvorstand am 12. Februar bekannt.

In der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer erhält die „Vereinte Mitte“ neun Mandate im Akademischen Senat der Freien Universität Berlin. Sie gewann in der Gruppe drei Sitze hinzu und ist dort erneut stärkste Kraft. Es handelt sich um die Gruppierung, die auch den Präsidenten und zwei der vier Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der Freien Universität Berlin stellt.

Die Liste „Demokratisch Plural Dienstagskreis“ zieht mit drei Sitzen in den Akademischen Senat ein, die „Liberale Aktion“ erhält einen Sitz.

In der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielt die Liste „GEW/Mittelbauinitiative“ erneut zwei Mandate. Die Liste „Wissenschaft und Zukunft“ konnte ein Mandat hinzugewinnen und verfügt im neuen Senat ebenfalls über zwei Sitze.

Bei den sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden die Listen „Ver.di und Interessierte“ mit zwei Sitzen und „Die Unabhängigen“ mit einem Sitz in den Akademischen Senat wiedergewählt. Die Liste „Studium & Lehre“ wird mit einem Sitz neu im Akademischen Senat vertreten sein.

In der Gruppe der Studierenden konnte die Liste „FSI/offene Liste“ ein Mandat hinzugewinnen und verfügt somit über zwei Mandate. Erneut mit einem Mandat ist die Liste „Grüne Liste/GAL“ im Akademischen Senat vertreten. Die Liste „Uni for All! FSIn, SDS & Andere“ erhielt einen Sitz.

Wie bereits bei den vergangenen Wahlen fiel die Wahlbeteiligung in den vier Mitgliedergruppen sehr unterschiedlich aus. In der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer war sie mit rund 37,7 Prozent am höchsten. In der Gruppe der Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war sie mit 21,5 Prozent und in der Gruppe der Sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit rund 17,5 Prozent niedriger. Erneut am geringsten fiel die Wahlbeteiligung mit rund 5,1 Prozent in der Gruppe der Studierenden aus.

Weitere Informationen

Die gesamten Wahlergebnisse für den Akademischen Senat und den erweiterten Akademischen Senat auf den Seiten des Zentralen Wahlvorstands