Freie Universität Berlin


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Eine wichtige Nummer: Neues Zahlungsverfahren SEPA kommt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität sollten ihre neuen Bankverbindungsdaten bis spätestens 29. November bei der Personalstelle angeben

08.11.2013

Überweisungen und Lastschriften werden bis 1. Februar 2014 auf europaweite Verfahren (SEPA) umgestellt.
Überweisungen und Lastschriften werden bis 1. Februar 2014 auf europaweite Verfahren (SEPA) umgestellt. Bildquelle: Deutsche Bundesbank

Die bislang in Deutschland übliche Kontonummer und Bankleitzahl haben bald ausgedient: Ab Februar 2014 werden Bankgeschäfte über das europäische Zahlungsverfahrung SEPA abgewickelt. Dadurch ändern sich auch die Bankverbindungsdaten. Damit die Gehaltsüberweisungen trotz dieser Umstellung weiterhin unproblematisch durchgeführt werden können, sollten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität ihre neuen Bankverbindungsdaten spätestens bis zum 29. November 2013 bei ihrer Personalstelle (Personalreferat I A beziehungsweise I B) gemeldet haben.  

SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“, übersetzt bedeutet dies „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“. Die Methode soll garantieren, dass Bankgeschäfte zwischen den Ländern, die am SEPA-Verfahren teilnehmen, genauso funktionieren wie inländische Bankgeschäfte.

Für das neue SEPA-System benötigt jeder Kontoinhaber zwei Nummern: die IBAN (Abkürzung für: International Bank Account Number) und BIC (Abkürzung für: Business Identifier Code). IBAN ist eine standardisierte, internationale Kontonummer, die sich aus Ziffern und Buchstaben zusammensetzt. BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Kreditinstituts.

Wo finde ich meine IBAN und BIC?

Die neuen Bankverbindungsdaten stehen auf den Kontoauszügen eines Kontoinhabers. Im Online-Banking findet man die Daten – je nach Kreditinstitut – etwa in den Bereichen „Meine Daten“ oder „Kontodetails“.