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Im Dienst der Freien Universität Berlin

25- und 40-jährige Dienstjubiläen gewürdigt

24.05.2012

Insgesamt nahmen 17 Dienstjubilare Auszeichnungen für ihre Arbeit an der Freien Universität entgegen.
Insgesamt nahmen 17 Dienstjubilare Auszeichnungen für ihre Arbeit an der Freien Universität entgegen. Bildquelle: Melanie Hansen
Haben beide 1987 eine Stelle an der Freien Universität angetreten: Professor Peter-André Alt und Astrid Raeder.
Haben beide 1987 eine Stelle an der Freien Universität angetreten: Professor Peter-André Alt und Astrid Raeder. Bildquelle: Melanie Hansen
Ist der Freien Universität seit 1981 treu: Chemotechniker Michael Mühlbrandt.
Ist der Freien Universität seit 1981 treu: Chemotechniker Michael Mühlbrandt. Bildquelle: Melanie Hansen

Astrid Raeders Karriere an der Freien Universität Berlin begann zeitgleich mit der von Professor Peter-André Alt. Beide haben 1987 eine Stelle am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften angetreten: Astrid Raeder als Verwaltungsangestellte, der heutige Präsident der Hochschule als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Doch während Alts wissenschaftliche Laufbahn zeitweise auch aus Berlin heraus führte, blieb Astrid Raeder der Freien Universität in den vergangenen 25 Jahren treu. Sie ist eine von 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die kürzlich vom Präsidenten anlässlich ihres Dienstjubiläums geehrt wurden.

Präsident Peter-André Alt dankte bei einer Feierstunde den Jubilaren, die überwiegend den Fachbereichen Biologie, Chemie, Pharmazie, Erziehungswissenschaft und Psychologie, Geowissenschaften und der Veterinärmedizin angehören, für ihre lange Verbundenheit zur Freien Universität Berlin.

Bei Chemotechniker Michael Mühlbrandt vom Institut für Chemie und Biochemie währt die Treue zur Hochschule schon mehrere Jahrzehnte: 1981 begann seine Karriere an der Freien Universität: „Mir macht meine Arbeit nach wie vor Spaß, da sie sehr vielseitig ist."

Jubilare für Mitarbeit ausgezeichnet

Auch Astrid Raeder geht seit 25 Jahren an der Freien Universität immer noch gern zur Arbeit. Nach der Tätigkeit in der Verwaltung des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften, wechselte sie 2001 in das Prüfungsbüro Philosophie I. „Zunächst hatte ich etwas Sorge vor der neuen Verantwortung“, erinnert sich die 56-Jährige. „Aber sehr schnell haben mir die Arbeit und der Kontakt mit den Studierenden Spaß gemacht. Und bis heute genieße ich es, selbstbestimmt arbeiten zu können.“ 

Mit persönlichen Ansprachen wurden die Jubilare für ihre 25- oder 40-jährige Mitarbeit ausgezeichnet, Urkunden und Geschenke wurden als Anerkennung überreicht. Im Anschluss hatten die Beschäftigten bei einem Umtrunk Gelegenheit, sich miteinander über viele Jahre an der Freien Universität auszutauschen.