Freie Universität Berlin


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Frisch gestrichen!

Der zentrale Internetauftritt der Freien Universität und das Online-Magazin campus.leben wurden technisch, gestalterisch und inhaltlich modernisiert

03.06.2015

Frischer Anstrich: Nicht alles ist anders, aber einige wichtige technische, gestalterische und inhaltliche Änderungen gibt es seit Anfang des Monats bei campus.leben.
Frischer Anstrich: Nicht alles ist anders, aber einige wichtige technische, gestalterische und inhaltliche Änderungen gibt es seit Anfang des Monats bei campus.leben. Bildquelle: Firma V / Fotolia

Seit dem 1. Juni zeigen sich der zentrale Online-Auftritt und das Online-Magazin campus.leben in leicht veränderter Gestalt. Neben der Einführung neuer Funktionalitäten bringt das Update auch Layout-Anpassungen mit sich: Insbesondere das Online-Magazin campus.leben lehnt sich mit größerer Schrift, großzügigeren Bildern und zusätzlichen Teasern optisch an die Online-Auftritte größerer Tages- oder Wochenzeitungen an.

Bereits auf der Startseite von www.fu-berlin.de werden die Neuerungen sichtbar: Die Hauptnavigation ist nun nicht mehr an das fünfspaltige Seitenlayout gebunden. Die Navigation wurde um eine neue Schaltfläche erweitert, die sich auf den Unterseiten zeigt: Über einen Pfeil, der sich am linken Rand der Navigation befindet, kann man entweder direkt auf die Startseite navigieren oder einen der Hauptpunkte „Universität“, „Studium“, „Forschung“, „Einrichtungen“ und „Kooperationen“ aufrufen.

Campus.leben in neuem Look

Das Online-Magazin wurde gestalterisch und inhaltlich überabeitet: Auf der Startseite von www.fu-berlin.de/campusleben  fällt zunächst das deutlich größere Aufmacher-Bild der Titelgeschichte ins Auge. Mit der Neugestaltung werden auch mehr Artikel als zuvor auf der Startseite und den Übersichtsseiten der einzelnen Rubriken präsentiert, sodass sich die Themenvielfalt des Magazins auf den ersten Blick zeigt.

Auch auf Artikelebene präsentiert sich das Magazin großzügiger. Wurden die Artikel bisher in drei Spalten dargestellt, nehmen sie nun insgesamt vier Spalten ein. Dadurch wurde es notwendig, die Typografie des Magazins größer zu setzen, was die Lesbarkeit – auch auf mobilen Endgeräten – verbessert. Ebenso wurde die Gestaltung der Bildunterschriften und der Kalender-Box überarbeitet, die nun nicht mehr grau hinterlegt, sondern weiß sind.

Über zwei blaue Pfeile, die sich rechts oben auf der Seite befinden, kann man von einem Artikel zum nächsten innerhalb einer Rubrik oder Serie springen.

Rubrik „Intern“ wird abgelöst

Auch inhaltlich verändert sich das Online-Magazin: Die Rubrik „Intern“, in der die Beschäftigten der Universität bisher aktuelle Service-Informationen fanden, die nur im Rechnernetz der Universität abrufbar waren, fällt zugunsten eines neuen Service-Bereichs weg: Wichtige Ankündigungen, die für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessant sind, finden sich ab sofort in einem News-Bereich auf der Beschäftigten-Seite.

Alle weiteren Artikel, die bisher in der Rubrik „Intern“ erschienen sind – weil sie beispielsweise Beschäftigte der Freien Universität im Blick hatten –, deren Themen aber auch für die externe Öffentlichkeit interessant sind, werden zukünftig in den frei zugänglichen Rubriken zu lesen sein. Zum Hintergrund: Campus.leben richtet sich als Magazin an alle Angehörigen der Universität – ebenso wie an Leserinnen und Leser, die sich für Wissenschaft im Allgemeinen und die Freie Universität im Besonderen interessieren.

Campus.leben-Box mit neuer Funktion

Einen leichteren Zugang zum Online-Magazin bieten nun auch andere Seiten des zentralen Internetauftritts und künftig auch die Seiten der Fachbereiche: In der campus.leben-Box, die auf vielen Seiten eingebunden ist und in der bisher immer die aktuellsten Artikel gezeigt wurden, können die Leserinnen und Leser in einer Art Vorschau im Miniaturformat durch die jüngsten Artikel blättern und damit auf den ersten Blick sehen, was das Online-Magazin zu bieten hat.

Konsequente Ausgabe von Bildquellen

Rechtlich auf der sicheren Seite: In Zusammenarbeit mit dem Rechtsamt und dem Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Universität konnte im Rahmen des Updates auch eine Lösung zur konsequenten Ausgabe der Bildquellen implementiert werden. Damit folgt die Universität urheberrechtlichen Vorgaben, wonach der Bildnachweis auch im Internet direkt am Bild beziehungsweise mit einem Klick abrufbar sein sollte. Die Bildquellen werden nun überall ausgegeben – auch in Slideshows und Teaser-Listen, in denen Bildnachweise bisher nicht angezeigt wurden.

Technische Modernisierung und Vereinfachungen für CMS-Redakteure

In Vorbereitung auf die Anpassung der Webseiten für die Darstellung auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen und mobilen Geräten, wurde unter anderem die Vorlage zur Einbindung von Bildern überarbeitet, ebenso die Vorlagen zur Einbindung von Audio- und Video-Dokumenten. Sie bieten nun neue Funktionen. Unter anderem werden Audios und Videos ab sofort HTML5-kompatibel publiziert und können so auf verschiedenen Plattformen ohne zusätzliche Software dargestellt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.