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Was kommt nach dem Ende der Exzellenzinitiative?

Podiumsdiskussion am 29. Mai zu den Perspektiven der Berliner Wissenschafts- und Forschungslandschaft nach 2017

27.05.2013

Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder verfolgt das Ziel, die Forschungslandschaft in Deutschland langfristig zu stärken. Doch wie geht es nach 2017 weiter?
Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder verfolgt das Ziel, die Forschungslandschaft in Deutschland langfristig zu stärken. Doch wie geht es nach 2017 weiter? Bildquelle: David Ausserhofer
Ein Jahr wirft seine Schatten voraus: 2017 läuft die dritte Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder aus, doch die Diskussion über das, was danach folgen wird, ist bereits jetzt im Gange. Welche Strukturen und Finanzierungsinstrumente werden etwa für die Berliner Spitzenforschung folgen? Fragen wie diese sollen am 29. Mai bei einer Podiumsdiskussion unter anderem vom Präsidenten der Freien Universität, Professor Peter-André Alt, beleuchtet werden. Organisiert wird die Veranstaltung vom Verein „Berliner Wirtschaftsgespräche“.

„Was kommt nach dem Ende der Exzellenzinitiative 2017 – eine Perspektivendebatte für Berlin“? lautet der Titel der Podiumsdiskussion, die am 29. Mai stattfindet. Zwar sind es noch knapp vier Jahre bis zum Auslaufen der letzten Runde der Exzellenzinitiative. Verfrüht seien die Überlegungen, wie es danach für die erfolgreich aus dem Wettbewerb hervorgegangenen Hochschulen weitergehen werde, dennoch nicht, sagt Marcel Tilmann von „Berliner Wirtschaftsgespräche e.V“: „Mit dieser Veranstaltung möchten wir frühzeitig in das für die Berliner Wissenschafts- und Forschungslandschaft sehr bedeutende Thema einsteigen.“

Die Präsidenten der beiden Berliner Exzellenzhochschulen Professor Peter-André Alt und Professor Jan-Hendrik Olbertz analysieren gemeinsam mit Politikern die Strukturen, die an den Hochschulen durch die Initiative entstanden sind. Zudem sollen Erwartungen und Vorstellungen für die Zeit nach 2017 formuliert werden.

Zeit und Ort:

  • Mittwoch, 29.05.2013, 19.00 Uhr
  • Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, Unter den Eichen 44-46, 12203 Berlin, „Kapelle“, Haus 89 (Raum 120)

Weitere Informationen:

  • Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist erforderlich.
  • Der Eintritt für Studierende sowie Mitglieder des Vereins „Berliner Wirtschaft“ ist frei. Nichtmitglieder zahlen 12 Euro.