Freie Universität Berlin


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Vier Jahre Konfuzius-Institut an der Freien Universität

China zum Kennenlernen anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten

05.05.2010

Nur die Besten und Fleißigsten werden aufgenommen: Das Showteam des Shaolin Tempel Deutschland.
Nur die Besten und Fleißigsten werden aufgenommen: Das Showteam des Shaolin Tempel Deutschland. Bildquelle: Konfuzius-Institut

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin bietet in den nächsten Wochen ein breites Programm: Der Tag der offenen Tür am 7. Mai anlässlich des vierjährigen Institutsbestehens ist nur einer der Höhepunkte.

Am Freitag, den 7. Mai 2010, feiert das Konfuzius-Institut seinen vierten Jahrestag mit einem Tag der offenen Tür. Geboten werden Aktivitäten für alle Sinne und Besucher jeden Alters.

Zu den Highlights am Tag der offenen Tür gehören traditionell der Kongfu-Auftritt der Mönche vom Förderverein Shaolin Tempel Deutschland e.V. sowie ein fröhlich lärmender Trommelumzug. Außerdem werden wieder Schnupperkurse angeboten: Chinesisch für Kinder und Erwachsene, Einführungen in chinesischen Scherenschnitt, Kalligrafie und Malerei. Es gibt Filmvorführungen, Lesungen und Buchvorstellungen. Die Teilnahme am gesamten Tagesprogramm ist kostenfrei.

Lesung mit chinesischer Bestseller-Autorin

Am Vorabend, am 6. Mai 2010, liest Wang Anyi, eine der meist gelesenen chinesischen Gegenwartsautorinnen, aus ihrem neuesten Roman „Das Zeitalter der Aufklärung“. Wang Anyi wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem im Jahr 2000 mit dem Mao Dun-Literaturpreis für ihren Großstadtroman „Lied von unendlicher Liebe und Sehnsucht“. Die Verfilmung von Stanley Kwan wurde 2005 in Venedig preisgekrönt. Wang Anyi wird begleitet von namhaften deutschen und chinesischen Literaturwissenschaftlern von der Fudan-Universität, der Tongji-Universität und der Freien Unversität. Die Lesung und das anschließende Podiumsgespräch finden in chinesischer und deutscher Sprache statt.

Cai Yuanpei-Ausstellung mit chinesischen Partnern

Eine Woche später, am 12. Mai, wird dann feierlich und in Anwesenheit der chinesischen Partner von der Peking Universität die Ausstellung „Cai Yuanpei - Der chinesische Humboldt“ eröffnet. Der große Bildungsreformer, erste Bildungsminister der Republik China 1912 und spätere Rektor der Peking Universität setzte sich für Humboldts Bildungsideale ein. 1907 ging sein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Er kam zum Studium nach Leipzig und Berlin. Dr. Cai Leiluo, die Enkelin von Cai Yuanpei, wird selbst anwesend sein und über ihren berühmten und in China ausgesprochen verehrten Großvater sprechen.

Weitere Informationen

Termine

  • Lesung Wang Anyi: Donnerstag, 6. Mai 2010, 18.00 Uhr
  • Tag der offenen Tür: Freitag, 7. Mai 2010, 14.00 bis 20.00 Uhr
  • Ausstellungseröffnung „Cai Yuanpei – Der chinesische Humboldt“: Mittwoch, 12. Mai 2010, 18 Uhr

Ort

Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Goßlerstraße 2 - 4, 14195 Berlin (S-Bhf. Lichterfelde West, S1; U-Bhf. Thielplatz, U 3; Bushaltestelle Unter den Eichen/Drakestr.Bus M1, X11, M48, 101); Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 14.00 bis 18.00 Uhr

Das Programm im Internet

www.konfuziusinstitut-berlin.de

Weitere Informationen erhalten Sie im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Goßlerstraße 2 - 4, 14195 Berlin, Telefon: 030-838 72881, E-Mail: info@konfuziusinstitut-berlin.de