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Exzellenzinitiative und Nachwuchsförderung

Hochrangige Delegation des chinesischen Bildungsministeriums besucht Freie Universität

14.01.2009

Die chinesische Delegation unter Leitung von Vize-Bildungsministerin Li Weihong (4.v.l.) mit Zhou Jialun (2.v.l.), Zhou Xuhong (6.v.l.) sowie Beamten des Bildungsministeriums vor dem Goldenen Saal der Freien Universität
Die chinesische Delegation unter Leitung von Vize-Bildungsministerin Li Weihong (4.v.l.) mit Zhou Jialun (2.v.l.), Zhou Xuhong (6.v.l.) sowie Beamten des Bildungsministeriums vor dem Goldenen Saal der Freien Universität Bildquelle: Freie Universität Berlin

Was ist das Besondere an der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen? Eine chinesische Delegation unter der Leitung von Li Weihong, der chinesischen Vizeministerin für Bildung, macht auf ihrer Deutschlandreise Station in Berlin: an der Freien Universität.

Begleitet wurde Weihong vom Präsidenten der Lanzhou Universität, Zhou Xuhong, vom  Vorsitzenden des Hochschulrates der Tongji Universität Shanghai Zhou Jialun, sowie Beamten des chinesischen Bildungsministeriums. Nach einem Gespräch mit Bundesministerin Annette Schavan, im Bundeskabinett zuständig für Bildung und Forschung, sowie Professor Matthias Kleiner, dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), besuchte die chinesische Delegation am gestrigen Tage Dahlem, um am Beispiel der Freien Universität die Umsetzung der Exzellenzinitiative zu erkunden.

Darüber hinaus stand die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere die Institution der Juniorprofessuren, im Mittelpunkt der Gespräche der chinesischen Delegation mit Professor Dieter Lenzen, dem Präsidenten der Freien Universität, und Professorin Ursula Lehmkuhl, der Ersten Vizepräsidentin. Die Freie Universität arbeitet bereits seit rund 30 Jahren mit Universitäten in China zusammen. So bestehen unter anderem mit acht führenden chinesischen Universitäten Kooperationen im Rahmen eines Wissenschaftler- und Studierendenaustauschs.